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Stationärer oder ambulanter Aufenthalt?

Stationärer Aufenthalt

Kinder und Jugendliche werden stationär behandelt, wenn sie eine besonders intensive Therapie benötigen. Dies kann beispielsweise der Fall sein bei einer Leukämie, bei Lymphomen, aber auch bei einem Hirntumor oder bei Knochen- und Weichteiltumoren. Für den stationären Bereich verfügt die pädiatrische Onkologie/Hämatologie des UKBB über eine Bettenstation (Station C) und eine sogenannte Isoliereinheit.

 

Ambulanter Aufenthalt

Zahlreiche Krebserkrankungen und Krankheiten des Blutes lassen sich heute ambulant behandeln. Ambulante oder sogenannte tagesklinische Untersuchungen und Behandlungen führt die hämatologisch-onkologische Abteilung in ihrer eigenen Poliklinik und die Tagesklinik durch.

Isoliereinheit

Kinder und Jugendliche, bei welchen eine Transplantation etwa von Blutstammzellen durchgeführt wird, sind in der ersten Zeit nach dem Eingriff besonders anfällig für Infektionskrankheiten, die über die Luft übertragen werden. Aus diesem Grund bringt das UKBB diese Patienten in sogenannten Isolierzimmern unter. In diesen kann mit Hilfe von speziellem Luftdruck und einer Schleuse eine keimarme Umgebung erzeugt werden.