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  • Erfolgreiche Publikumsveranstaltung zum Thema ADHS300 Interessierte nahmen an der öffentlichen Publikumsveranstaltung zum Thema ADHS am vergangenen Dienstag, 30. Oktober 2018, teil.

    31.10.2018
    13.20 - 13.20

    Zweimal jährlich organisiert das Universitäts-Kinderspital Basel (UKBB) öffentliche Publikumsveranstaltungen zu relevanten Themen der Pädiatrie (Kinderheilkunde). Die Publikumsveranstaltung zum Thema ADHS war ein voller Erfolg.

    Die Referenten Dr. med. Mark Brotzmann und Stefanie Stock-Mühlnickel vom UKBB und Dr. Olivia Manicolo und Frau Zaida Schaulin vom Schulpsychologischen Dienst BL erklärten ihre Vorgehensweise bei der Abklärung zu ADHS. Die Besucher hatten im Anschluss die Möglichkeit Fragen zu stellen. Moderiert wurde die Veranstaltung in der Aula der Universität Basel von Herrn Prof. Dr. med. Peter Weber.

    Die Dokumentation zur Veranstaltung ist hier verfügbar.

    Falls Sie Anregungen zu einem Thema für kommende Publikumsveranstaltung haben, welche für ein breites Publikum interessant sind, freuen wir uns über Ihren Hinweis.

  • Gewinner des UKBB-Forschertags 2018Jedes Jahr im Herbst organisiert das Universitäts-Kinderspital den UKBB-Forschertag, an dem junge Forscher ihre Arbeit präsentieren können.

    24.10.2018
    13.20 - 13.20

    Am 23. Oktober 2018 fand der UKBB-Forschertag statt. Auch in diesem Jahr konnten Forschende des UKBB ihre neusten Ergebnisse in einer Poster-Session und während kurzen Präsentationen vorstellen. Die besten Poster und Präsentationen wurden anschliessend ausgezeichnet.

    Gewinner und Gewinnerinnen des diesjährigen Forschertags sind:

    Gewinnerin Posterpreis bestes klinisches Poster:

    Verena Gotta, Projekttitel: “Dose optimization of intravenous metamizole in children less than 6 years old – a population pharmacokinetic analysis”

    Gewinnerin Posterpreis bestes experimentelles Poster:

    Claudia Teufel, Projekttitel: “Role of mTOR Signaling for Group 3 Innate Lymphoid Cell Immune Function..”

     

    Gewinner beste mündliche Präsentationen:

    Fabienne Decrue, Präsentationstitel: “Exposure to moderate air pollution and associations with lung function at school-age: a birth cohort study”

    Raghav Chawla, Präsentationstitel: “Delving into the World of Single-Cell Genomics”

    Gewinnerinnen «Sonderpreis» für beste mündliche Präsentationen am Mastervormittag:

    Myriam Gmünder, Arbeitstitel: “Evaluation of recent asylum seeking children at inpatient department in a tertiary health care facility in Switzerland in 2016/17“

    Sina Buser, Arbeitstitel: “Characteristics of asylum-seeking children in need of complex care in a tertiary hospital in Switzerland”

    Das UKBB gratuliert ganz herzlich!

  • Teddybär-Spital feiert sein 10-jähriges JubiläumAm Dienstag, 23. Oktober 2018, fand im UKBB zum 10. Mal das Teddybär-Spital statt.

    24.10.2018
    13.20 - 13.20

    Auf Initiative von Basler Studierenden der Medizin wurde das Teddybär-Spital vor zehn Jahren ins Leben gerufen. Kindergarten- und Schulkinder besuchen das Teddybär-Spital in der Rolle der Eltern ihres Lieblingsplüschtieres und lassen ihren Bären, die Eule oder den Affen von Dr. Ted (einem Medizinstudenten) untersuchen. Von der Grunduntersuchung über Impfen, Blutentnahme, Nähen, Röntgen und Gips anlegen ist jede Behandlung, die ein Kind im Spital erwarten könnte, dabei. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, an diesem Tag einen Sanitätswagen zu bestaunen und den Sanitätern vor Ort ihre Fragen zu stellen.
    Wie in den vergangenen Jahren nehmen Kindergärten und Schulklassen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft an der Veranstaltung teil. Um sich auf den Tag im UKBB vorzubereiten, beschäftigen sich die Kinder bereits einige Tage vor ihrem Besuch mit dem Thema und ordnen ihrem Plüschtier eine Beschwerde zu. Das Ziel des Projektes ist es, Kindern auf spielerische Art die Angst vor Ärzten und Spitälern zu nehmen.

    Den Link zur Homepage des Teddybär-Spitals finden Sie hier.

  • Ehre für Prof. Jürg HammerProf. Jürg Hammer ist zum neuen Vorsitzenden des ERS HERMES Prüfungskomitees für Kinderpneumologie gewählt worden.

    02.10.2018
    13.20 - 13.20

    Prof. Jürg Hammer ist zum neuen Vorsitzenden des ERS HERMES Prüfungskomitees für Kinderpneumologie gewählt worden.

    Grosse Ehre für Prof. Dr. med. Jürg Hammer und das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB): Prof. Hammer (59) ist zum Chair des ERS HERMES Prüfungskomitees für Kinderpneumologie gewählt worden (ERS HERMES examination committee in paediatric respiratory medicine). Von 2018 bis 2019 wird er zuerst die Funktion des Chair-Elect einnehmen und dann von 2019 bis 2022 den Vorsitz übernehmen. Prof. Hammer ist Abteilungsleiter Intensivmedizin und Pneumologie und stellvertretender Chefarzt Pädiatrie am UKBB.

    Die ERS HERMES Prüfung der European Respiratory Society wurde erstmals 2011 durchgeführt und hat seither eine immer grössere Bedeutung als anerkannte Prüfung des Fachwissens in diesem Fachbereich in Europa und auch darüber hinaus erlangt. Sie basiert auf einem europäischen Syllabus in Kinderpneumologie und einem Prüfungs-Blueprint. Das europäische Diplom für Kinderpneumologie wird seit 2016 auch in Asien in Zusammenarbeit mit der Asian Paediatric Pulmonology Society ausgestellt. Die Prüfungskommission bestimmt nicht nur den Inhalt der Prüfung, sondern leitet auch den Prozess, neue Multiple-Choice-Fragen zu kreieren. Daneben bestimmt die Kommission die Inhalte des europäischen Syllabus für Kinderpneumologie.

    Prof. Hammer hat an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel studiert. 1998 erlangte er die Venia Docendi der Medizinischen Fakultät der Universität Basel mit der Habilitationsschrift: "Assessment of pulmonary function in ventilated infants and children" und 2004 die Titularprofessur für Pädiatrie, spez. Intensivmedizin und Pneumologie. Seit 1999 ist er Abteilungsleiter Intensivmedizin und Pneumologie am UKBB, seit 2003 zusätzlich stellvertretender Chefarzt Pädiatrie am UKBB, wo er früher bereits als Assistenzarzt tätig war. Das UKBB gratuliert Prof. Hammer sehr herzlich zu seinem neuen Amt.

  • Der neue UKBB-Blog ist gestartetIm Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) gibt es viele interessante Themen und Personen. Das Spital lanciert deshalb einen öffentlichen Blog auf der Website UKBB.

    25.09.2018
    13.20 - 13.20

    Im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) gibt es viele interessante Themen und Personen. Das Spital lanciert deshalb einen öffentlichen Blog auf der Website UKBB.

    Das UKBB treibt die Digitalisierung der Kommunikationskanäle weiter voran: Ein öffentlicher Blog auf der Website UKBB ersetzt und erweitert nun die Mitarbeiterzeitung Einblick. Der Blog enthält regelmässige Beiträge über Themen und Personen aus den verschiedenen Abteilungen und Disziplinen des Spitals, die auch für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind. Das UKBB möchte damit sein Wissen und seine Erfahrung künftig nicht „nur“ mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern teilen, sondern dies mit dem Blog auch weiteren interessierten Kreisen zugänglich machen.

    Die Beiträge des UKBB-Blog decken die Bereiche, Medizin, Forschung, Pflege und Verwaltung des Spitals ab und sollen einmal im Monat erscheinen. Den Auftakt macht ein Beitrag über den Verein BELOP, der in diesem Jahr sein 20-Jahr-Jubiläum feiert. Der Verein stellt im UKBB den Eltern auf Wunsch eine Begleiterin zur Seite, welche die Eltern unterstützt. Präsidentin Ursula Pugin zieht im Beitrag eine Bilanz des 20-jährigen Bestehens dieser in der Schweiz einzigartigen Organisation. Das UKBB wünscht viel Vergnügen bei der Lektüre.

    Hier geht es zum neuen UKBB-Blog: 20 Jahre BELOP eine Erfolgsgeschichte

  • Buchvernissage "SELTENE KRANKHEITEN – Einblicke in das Leben betroffener Familien" im UKBBAm 21. September 2018 fand im UKBB die gut besuchte Buchvernissage zum Wissensbuch "SELTENE KRANKHEITEN – Einblicke in das Leben betroffener Familien" des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten statt.

    21.09.2018
    13.20 - 13.20

    Mit dem Wissensbuch und der Sensibilisierungs-Kampagne will der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten die Aufmerksamkeit für alle Familien in der Schweiz schärfen, deren Kinder von einer seltenen Krankheit betroffen sind.

    Wissensbuch: SELTENE KRANKHEITEN – Einblicke in das Leben betroffener Familien

  • Weltneuheit im UKBB: Computertomograph mit markant verringerter Strahlendosis von Siemens Healthineers installiertAls erstes Kinderspital weltweit nimmt das UKBB den Computertomographen (CT) SOMATOM go.Top der Firma Siemens Healthineers in Betrieb. Damit werden dank modernster Technologie CT-Scans mit einer signifikant kleineren Strahlenbelastung und viel schneller durchgeführt. So kann bei vielen Patienten neu auf eine Narkose verzichtet werden. Mit der mobilen Steuerung des Geräts können sowohl die betreuenden Fachspezialisten als auch Eltern länger bei den Kindern bleiben, was zum Wohlbefinden der Patienten beiträgt.

    18.07.2018
    13.20 - 13.20

    Die Technologie im Bereich der Strahlenmedizin hat sich in den letzten Jahren markant verbessert, so auch beim neu angeschafften Gerät von Siemens Healthineers. Dank der neuen Technologie verringert sich die Strahlenbelastung für die Patienten erheblich, was gerade bei Kindern sehr wichtig ist. Ausserdem können die Untersuchungen mit dem neuen Gerät in kürzerer Zeitdauer gemacht werden. Dies führt dazu, dass bei vielen Untersuchungen auf eine Narkose verzichtet werden kann. Durch die bessere Bildqualität und Auflösung der Scans kann eine unnötige Strahlenexposition verhindert werden.

    Sowohl die Radiologiefachpersonen als auch die Eltern haben neu die Möglichkeit während der gesamten Vorbereitung des Scans nahe beim Patienten zu bleiben. Vor allem bei kleinen Kindern hilft dies, das Wohlbefinden während der Untersuchung zu steigern, was zum bestmöglichen Untersuchungsergebnis beiträgt.

    „Wir freuen uns, als erstes Kinderspital weltweit den neuen Computertomographen einsetzen und damit unseren Patientinnen und Patienten schonende Bildgebungsverfahren nach dem neusten Stand der Technik anbieten zu können“, sagt Dr. med. Friederike Prüfer, Leitende Ärztin der Abteilung Pädiatrische Radiologie im UKBB. „Die fortschrittlichen Funktionalitäten des neuen Geräts haben uns überzeugt. Mit dem Einsatz des neuen Computertomographen sind wir Referenzzentrum und können damit aktiv an der Weiterentwicklung und Forschung im Gebiet der pädiatrischen Radiologie mitwirken.“

    Am Montag, 16. Juli nahm das UKBB nach einer kurzen Bauphase das neue CT Gerät SOMATOM go.Top in Betrieb. Aufgrund der wiederholten Ausstiege des bestehenden Computertomographen musste das neue Gerät in einem beschleunigten Verfahren angeschafft werden.

     

    Weitere Auskünfte durch Dr. med. Friederike Prüfer, Leitende Ärztin Radiologie via Kommunikationsabteilung UKBB
    Geraldine Cairoli, Projektleiterin Kommunikation, +41 61 704 12 64, medienstelle@ukbb.ch

  • Baby-Ambulance: Bessere Versorgung bei NeugeborenenDie Sanität der Rettung Basel-Stadt und die Abteilung Neonatologie des UKBB führen künftig ihre Neugeborenen-Transporte in der neuen Baby-Ambulance durch. Das Fahrzeug der Sanität Basel wird bei Neugeborenen-Transporten mit der ebenfalls neuen Isolette des UKBB ausgerüstet, um den Neugeborenen während des Transports eine bessere Versorgung zu gewährleisten.

    31.05.2018
    13.20 - 13.20

    Die Isolette wurde in enger Zusammenarbeit der Partner speziell für die Bedürfnisse der Neonatologie angepasst. Sie ist eine mobile Neugeborenen-Intensivstation, mit welcher auch mehrstündige Transporte durchgeführt werden können. So ist neu während des Transports die Beatmung mit Stickoxid möglich, was in Fällen von schweren Atemproblemen lebensrettend sein kann. Die Anordnung der Isolette im Fahrzeug wurde neu konzipiert, damit während des Transports die Fliehkräfte und Erschütterungen möglichst wenig auf die empfindlichen Körper der Neugeborenen wirken.

    Pro Jahr führen die Sanität Basel und die Abteilung Neonatologie des UKBB rund 150 Neugeborenen-Transporte durch. Dabei handelt es sich primär um einen Abholdienst von Neugeborenen aus Geburtskliniken, welche eine spezialisierte Intensivbehandlung im UKBB benötigen. Diese Transporte der oft schwerkranken Früh- und Neugeborenen werden von einem spezialisierten Team aus erfahrenen ärztlichen und pflegerischen Fachpersonen des UKBB begleitet.

    Das Fahrzeug kann ausserhalb von Neugeborenen-Transporten als normales Einsatzfahrzeug der Sanität der Rettung Basel-Stadt verwendet werden.

    Weitere Auskünfte

    Toprak Yerguz, Tel. +41 61 267 49 49
    Mediensprecher JSD

    Deborah Wallrabenstein, Tel. +41 61 704 17 09
    Stv. Leiterin Kommunikation UKBB

  • Zertifizierung durch das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF)Die Weiterbildungsstätte UKBB wird vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) gemäss Art. 39ff der Weiterbildungsordnung (WBO) für das Jahr 2018 anerkannt.

    24.05.2018
    13.20 - 13.20
  • Tag des herzkranken KindesDer Verein Fontanherzen Schweiz führt am Tag des herzkranken Kindes am 5. Mai 2018 zum dritten Mal in der Schweiz die Aktion "Zeig Herz, trag rot" durch. In verschiedenen Schweizer Spitälern – so auch im UKBB – werden am Freitag, 4. Mai und am Montag, 7. Mai den Eltern von Neugeborenen rote Mützchen verteilt.

    05.05.2018
    13.20 - 13.20

    Jährlich werden in der Schweiz rund 800 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Viele werden bereits in den ersten Tagen, Wochen oder Monaten zum ersten Mal operiert und verbringen lange Zeit im Krankenhaus. Etwa 20 bis 30 Kinder werden gar nur mit einem halben Herzchen geboren, ihre Familien werden vom Verein Fontanherzen Schweiz unterstützt und begleitet.

    Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und auf herzkranke Kinder aufmerksam zu machen, wurde die Aktion "Zeig Herz, trag rot" ins Leben gerufen. In den vergangenen Monaten nähten, häkelten und strickten Freiwillige rund 2000 Mützchen.

    Auch die Elternvereinigung für das herzkranke Kind führt am 5. Mai an verschiedenen Ort in der Schweiz Veranstaltungen zur Unterstützung der herzkranken Kinder durch.

    Weitere Infos unter http://fontanherzen.ch/ und www.evhk.ch

  • Netzwerk Rare Diseases Nordwest und ZentralschweizZusammenschluss von Spitälern bei Behandlung von seltenen Krankheiten

    03.05.2018
    13.20 - 13.20

    Die Kantonsspitäler Aarau (KSA), Baselland (KSBL), Luzern (LUKS) sowie das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und das Universitätsspital Basel (USB) schliessen sich als Netzwerk für seltene und ungeklärte Krankheiten im Kindes- und Erwachsenenalter zusammen. Dabei soll Patientinnen und Patienten eine umfassende Behandlung und Beratung möglich gemacht und ihnen bei der Vermittlung geeigneter Fachspezialisten Unterstützung geboten werden. Über einen gemeinsamen Webauftritt www.netzwerkrarediseases.ch mit integrierter Hotline können sich Betroffene, Angehörige und auch die Ärzteschaft an das Netzwerk wenden und rasch mit einem Fachspezialisten oder einer -spezialistin aus der Pädiatrie oder Erwachsenenmedizin in Kontakt treten.

    Als „seltene Krankheiten“ – im Englischen „rare diseases“– werden chronische Krankheiten bezeichnet, die weniger als eine von 2‘000 Personen betreffen. In der Schweiz leiden ungefähr 500‘000 Personen an einer seltenen Krankheit. Dabei können solche Erkrankungen unbehandelt zu schweren Beeinträchtigungen führen oder auch ein lebensbedrohendes Risiko darstellen. Gleichzeitig dauert es oft lange, bis die richtige Diagnose und die damit verbundene angemessene Therapie gefunden sind. Dies stellt für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen eine grosse Belastung
    und Verunsicherung dar.

    Genau hier setzt das neu gegründete Netzwerk an: Um Personen, die an einer seltenen Krankheit leiden, eine hervorragende Betreuung und Behandlung gewährleisten zu können, erfolgte Anfang 2018 der Zusammenschluss der Kantonsspitäler Aarau, Baselland, Luzern sowie des Universitäts-Kinderspital beider Basel und des Universitätsspital Basel zum „Netzwerk Rare Diseases Nordwest und Zentralschweiz“. Die Medizinische Fakultät wie auch die Universität Basel unterstützen dieses Vorhaben.
    Die Zusammensetzung der behandelnden Fachspezialisten richtet sich dabei nach den individuellen Bedürfnissen der Patienten, aber auch nach dem jeweiligen Wohnort. Zusätzlich können Ansprechpartner des Sozialen Dienstes Patienten und ihre Angehörigen bei administrativen und versicherungstechnischen Fragen unterstützen.

    Webauftritt mit Kontaktmöglichkeiten

    Ab sofort können sich Patienten, Angehörige und Ärzte via Webseite telefonisch oder per Webformular an das Netzwerk Rare Diseases Nordwest und Zentralschweiz wenden. Nach der ersten Kontaktaufnahme wird der Patient schnellstmöglich an einen fachspezifischen Ansprechpartner vermittelt. Dank eines umfassenden Netzwerks an Ärztinnen und Ärzten aller medizinischen Bereiche sowohl in den beteiligten Spitälern, als auch national und international, können die notwendigen Kompetenzen rasch beigezogen werden. Die neu eingerichtete Website www.netzwerkrarediseases.ch vernetzt Betroffene, Angehörige und Ärzte mit den richtigen Ansprechpartnern und enthält auch zusätzliche Informationen und nützliche Links rund um das Thema „seltene Krankheiten“.

    Ab Donnerstag, 3. Mai 2018, 10 Uhr sind Webseite und Hotline +41 61 704 10 40 freigeschaltet.
    www.netzwerkrarediseases.ch

    Auskünfte via Kommunikationsabteilung UKBB
    Deborah Wallrabenstein, stv. Leiterin Kommunikation +41 61 704 17 09

  • Forschungsprojekt zur Unterstützung der StillinitiierungDie Familie Larsson-Rosenquist Stiftung (FLRS) finanziert eine neue klinische Studie des UKBB, in enger Kooperation mit dem Universitätsspital Zürich (USZ) und mit Unterstützung von drei weiteren Schweizer Spitälern. Die Studie untersucht, ob im Vorfeld von Kaiserschnittentbindungen das Einleiten von sanften Wehen und die davon ausgelöste Freisetzung von Hormonen Müttern bei der Stillinitiierung und -etablierung helfen können.

    02.05.2018
    13.20 - 13.20

    Schweizer Forschungsprojekt untersucht, wie das Einleiten von sanften Wehen vor einem Kaiserschnitt Mütter bei der Stillinitiierung unterstützen kann

    Die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung (FLRS) finanziert eine neue klinische Studie des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB), in enger Kooperation mit dem Universitätsspital Zürich (USZ) und mit Unterstützung von drei weiteren Schweizer Spitälern. Die Studie untersucht, ob im Vorfeld von Kaiserschnittentbindungen das Einleiten von sanften Wehen und die davon ausgelöste Freisetzung von Hormonen Müttern bei der Stillinitiierung und -etablierung helfen können.


    Für Mutter und Kind hat das Stillen eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die UNICEF empfehlen, Neugeborene und Kleinkinder während der ersten sechs Monate ausschliesslichmit Muttermilch zu ernähren. FLRS hilft bei der Umsetzung dieser Empfehlung durch die weltweite Finanzierung von Projekten in der Muttermilchforschung. Das Ziel dabei ist, medizinische Fachkräfte mit verlässlichen und wissenschaftsbasierten Informationen zu versorgen, damit sie Mütter beim Stillen noch besser unterstützen können und somit das Wohlergehen von Mutter und Kind nachhaltig gesichert wird.

    Die weltweiten Kaiserschnittraten sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen und überwiegen in einigen Weltregionen den Anteil der spontan entbundenen Babys. Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass Müttern die Initiierung des Stillens nach einer Kaiserschnittentbindung schwerer fallen kann als natürlich gebärenden Müttern. Diese Schwierigkeiten werden auf das Fehlen notwendiger Hormone zurückgeführt, die normalerweise bei einer Spontangeburt ausgeschüttet werden. Erste wissenschaftliche Beobachtungen zeigen jedoch, dass behutsam herbeigeführte Wehen im Vorfeld einer Kaiserschnittgeburt die notwendige Hormonfreisetzung auslösen können. Die Hormone unterstützen die Lungenatmung des Neugeborenen und können bei der Mutter die Stillinitiierung erleichtern. Diese ersten Erkenntnisse müssen in einer gross angelegten Studie weiter untersucht und verifiziert werden.

    Mit einer Finanzierung von CHF 680'000 ermöglicht FLRS die Durchführung der klinischen Studie unter der Leitungdes UKBB und des USZ. Ziel der Studie ist, die bisherigen epidemiologischen Forschungserkenntnisse systematischzu überprüfen und zu untersuchen, ob das Einleiten von sanften Wehen im Vorfeld einer medizinisch induzierten Kaiserschnittentbindung einen positiven Effekt auf die Stillinitiierung und -etablierung hat und ob damit das Stillen für diese Mütter insgesamt verbessert werden kann. Sollten die Forschungsresultate positiv und belastbar sein, könnten sie als wissenschaftliche Grundlage zur Verbesserung des medizinischen Behandlungsprotokolls bei Kaiserschnitten dienen. Auf diese Weise könnte ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung von Müttern in ihrem Stillwunsch geleistet werden.

    Die Studie wurde von Prof. Dr. med. Sven Wellmann vom UKBB und PD Dr. med. Tilo Burkhardt vom USZ entwickelt. Sie wird innerhalb von drei Jahren an fünf Standorten in der Schweiz durchgeführt: UKBB, USZ, Universitätsspital Basel, Kantonsspital Baden und Kantonsspital St. Gallen.

    „Kurz vor dem Kaiserschnitt leiten wir behutsam Wehen ein“, sagt Prof. Dr. med. Sven Wellmann, leitender Arzt der Neonatologie am UKBB. „Das führt zur Freisetzung von Geburtshormonen bei Mutter und Kind, ohne diese unnötig zu belasten. Dabei gehen wir davon aus, dass die Hormone den Start der Milchproduktion unterstützen und es so der Mutter erleichtern, ihr Kind nach einem Kaiserschnitt zu stillen“.

    „Für FLRS ist die Studie aus mehreren Gründen von hohem Interesse: Sie sichert erste Beobachtungenwissenschaftlich ab, die Ergebnisse können unmittelbar weltweit Anwendung finden und somit indirekt zurVerbesserung der globalen Stillraten beitragen“, sagt Göran Larsson, Stiftungsratspräsident.

    „Das Projekt des UKBB und des USZ ist ein gutes Beispiel, wie Grundlagenforschung direkt zur Verbesserung bestehender medizinischer Abläufe beitragen kann“, fügt Dr. Katharina Lichtner, Geschäftsführerin FLRS, hinzu. „Dieser hohe Anwendungsbezug reflektiert unsere Strategie der Finanzierung von Forschung, die von Beginn an einekonkrete Implementierungsidee beinhaltet. Durch diesen Ansatz kann Entscheidungsträgern und medizinischen Fachkräften im Gesundheitswesen wissenschaftlich gestützte Erkenntnisse zur Verfügung gestellt werden, auf deren Basis Behandlungsmethoden effektiv verbessert werden können. Auf diese Weise schaffen wir einen nachhaltigen Nutzen für Mütter und ihre Kinder.“

    Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)
    Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) ist ein eigenständiges, universitäres Kompetenzzentrum fürKinder- und Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung und eines der drei selbständigen Kinderspitäler derSchweiz. Durch das hochstehende medizinische Angebot sichert das UKBB die kantonale kinder- undjugendmedizinische Gesundheitsversorgung und dient ebenfalls der regionalen und überregionalenGesundheitsversorgung. Dabei gehört das UKBB zu den führenden universitären kinder- und jugendmedizinischenZentren der Schweiz.
    www.ukbb.ch

    Familie Larsson-Rosenquist Stiftung
    Die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung hat sich als weltweit erste Stiftung dem Thema Muttermilch und Stillenverpflichtet. Die Stiftung mit Sitz in Zug wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche und öffentlicheAnerkennung von Muttermilch – nach dem jetzigen Stand der Forschung – als die beste Ernährung für Neugeboreneund Kleinkinder zu fördern. Die Stiftung versteht sich als Impulsgeberin und Förderin von neuem Wissen überMuttermilchernährung und Stillen und investiert weltweit in Projekte und wissenschaftliche Aktivitäten in derMuttermilchforschung. Dabei legt die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung besonderen Wert auf interdisziplinäreKollaborationen und unterstützt Projekte mit nachhaltiger Wirkung auf das Wohlbefinden von Mutter und Kind.
    www.larsson-rosenquist.org

    Kontakt
    Viviane Gutzwiller
    Universitäts-Kinderspital beider Basel
    Tel.: +41 61 7041711

    Kay Kutschkau
    Familie Larsson-Rosenquist Stiftung
    Tel.: +41 41 5100517

  • Wissenschaftspreis der deutschsprachigen Vereinigung für KinderorthopädieDas Forschungsteam von Andreas Krieg hat den Wissenschaftspreis der deutschsprachigen Vereinigung für Kinderorthopädie gewonnen.

    06.03.2018
    13.20 - 13.20

    Die eingereichte Arbeit "Virtual periacetabular osteotomy and anatomical measurements – how far from a disaster?” von Xu G and Dong C, Krol Z, Krieg AH hat sich gegen 9 Mitbewerber durchgesetzt.

  • Zertifikat für das UKBBDas UKBB hat das deutsche Gütesiegel "Ausgezeichnet. FÜR KINDER" 2018 - 2019 erhalten. Es dient der Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen.

    21.02.2018
    13.20 - 13.20
    Ausgezeichnet. Für Kinder

    Ausgezeichnet werden diejenigen Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie, die sich der Überprüfung ihrer Strukturqualität freiwillig unterzogen haben und die hohen Anforderungen erfüllen.

    Weitere Informationen: www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de

  • Honorarprofessur für Prof. Dr. Johannes MayrAnfang Januar 2018 wurden Prof. Dr. Johannes Mayr, Leitender Arzt UKBB, und Dr. Silvia Rogers eine Honorarprofessur am Moscow Regional Research and Clinical Institute (MONIKI) für ihre regelmässigen Weiterbildungsbeiträge an kinderchirurgischen Kongressen in der Russischen Föderation verliehen.

    12.01.2018
    13.20 - 13.20

    Johannes Mayr und Silvia Rogers engagieren sich in der Weiterbildung von Nachwuchsärztinnen und Ärzten an russischen Kinderspitälern, wie beispielsweise dem Universitätsspital MONIKI in Moskau, das 1776 von Katharina der Grossen begründet wurde, oder der Universitätskinderklinik Kasan in Tatarstan. Frau Dr. Silvia Rogers hielt mehrere Workshops und Vorlesungen für Nachwuchs- und Kaderärztinnen und Ärzte an russischen Universitätsspitälern sowie der Universität Kasan zum Thema „Scientific & Medical Writing“.

    Gemeinsam betreuten sie einen kinderchirurgischen Arzt aus Moskau bei seiner Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel. Anlässlich ihrer wiederholten Reisen besuchten die beiden auch verschiedene periphere Kinderspitäler in der Russischen Föderation. Dabei kam es nicht nur zu einem intensiven und freundschaftlichen kinderchirurgischen Erfahrungsaustausch, sondern auch zu interessanten kulturellen Erlebnissen. Mehrere russische Kolleginnen und Kollegen kamen seither zur Weiterbildung in die Schweiz und besuchten verschiedene Schweizer Kinderspitäler.

    Der Wissenstransfer zwischen Russland und der Schweiz bezüglich kinderchirurgischer Themen sowie die Vermittlung von Studienresultaten in Form von wissenschaftlichen Publikationen haben sich als äusserst spannend erwiesen, eine weiterführende Zusammenarbeit ist bereits in Planung.

  • Fördergelder für UKBB Forschende im Bereich Personalisierte MedizinDas Swiss Personalized Health Network (SPHN) ist eine nationale Initiative, um die Entwicklung in der personalisierten Medizin und personalisierten Gesundheit in der Schweiz zu fördern.

    06.12.2017
    13.20 - 13.20

    Unter der Leitung von Prof. Claudia Kuehni, Universität Bern und unter Mitwirkung von Prof. Ulrich Heininger und Prof. Urs Zumsteg sollen in diesem Projekt, bei dem alle acht Kinderspitaler der Schweiz zusammenarbeiten, u.a. verschiedene Datenerhebungen und Bewertungen erfolgen.

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website der Universität Basel.

  • Publikumsveranstaltung am 14. November 2017Von Unfällen und Notfällen bei Kindern und Jugendlichen

    14.11.2017
    13.20 - 13.20

    Eine Publikumsveranstaltung aus der Interdisziplinären Notfallstation im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)

    Programm

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Zahnunfälle bei Kindern und Jugendlichen: Verhalten am Unfallort und Prophylaxe
    Prof. Dr. Andreas Filippi, UZB-Universitätszahnkliniken und Zahnunfallzentrum, Basel

    Notfälle und Unfälle bei Kindern und Jugendlichen: Was ist häufig, was ist gefährlich?
    Dr. Michel Ramser, Dr. Ioannis Pegiazoglou, Operative Leitung Interdisziplinäre Notfallstation UKBB, Basel

    Das kranke Kind und seine Eltern auf der Notfallstation
    Tina Baumgartner, Stv. Leiterin Pflegdienst Interdiziplinäre Notfallstation UKBB, Basel

    Moderation: Prof. Dr. Urs Zumsteg, Chefarzt Ambulante Medizin, UKBB, Basel

    Nach den Referaten haben die Anwesenden Gelegenheit Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro auszutauschen.

    Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und dauert bis spätestens 21.00 Uhr.
    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Veranstaltungsort

    Die Publikumsveranstaltungen finden in der Aula des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (Spitalstrasse 33, 4056 Basel) im 2. Stock statt.

    Bitte benutzen Sie nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel oder stellen Sie Ihr Auto im 4. Untergeschoss des Parkhauses City in der UKBBParkzone ab.

    Kontakt & Lageplan


    Downloads

    Flyer


     

  • 9. Teddybär-Spital am UKBBAm Dienstag, 24. Oktober findet zum neunten Mal das Teddybär-Spital am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) statt. Wie in den vergangenen Jahren nehmen Kindergärten der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft an der Veranstaltung teil. Ziel des Projektes ist es, Kindern auf spielerische Art die Angst vor Ärzten und Spitälern zu nehmen. Kindergartenkinder schlüpfen in die Rolle der Eltern und begleiten ihr Plüschtier zur Untersuchung am UKBB.

    24.10.2017
    13.20 - 13.20

  • Posterpreisgewinnerinnen des UKBB-Forschertag 2017Die wissenschaftlichen Präsentationen von Antoinette Depoorter, Abteilung Neonatologie (Gruppe S. Wellmann) und Frau Marwa Almosailleakh, Abteilung kindl. Leukämien (Gruppe J. Schwaller) wurden ausgezeichnet.

    19.10.2017
    13.20 - 13.20

    Depoorters Präsentation mit dem Titel „Neurofilament serum levels as biomarker of neuronal injury in very preterm born infants“ hat den 1. Preis in der Kategorie klinische-epidemiologische Forschung in der Pädiatrie erhalten.

    Almosailleakh, Abteilung kindl. Leukämien (Gruppe J. Schwaller), erreichte mit ihrer wissenschaftlichen Präsentation „Role of the NSD1 methyltransferase in steady-state hematopoiesis“ den 1. Platz in der Kategorie experimentelle Forschung in der Pädiatrie.

  • Neue Leitungen Urologie und BrustkorbchirurgieFrau Dr. med. Martina-Frech-Dörfler, Frau Dr. med. Vivienne Sommer-Jörgensen und Herr Thierry De Trey übernehmen ab sofort ihre neue Funktion.

    12.07.2017
    13.20 - 13.20

    Frau Dr. med. Martina Frech-Dörfler leitet in Zusammenarbeit mit Frau Dr. med. Vivienne Sommer-Jörgensen die Kinder-Urologie innerhalb der Kinderchirurgie. In der Behandlung der Thoraxwand koordiniert Herr Thierry De Trey die Poli, sämtliche Anfragen und die konservative, sowie die chirurgische Therapie. Die Operationen werden von Prof. Stefan Holland-Cunz, sowie die konservative Therapie zum Beispiel mit der Saugglocke von Prof. Johannes Mayr mitbetreut.

    In beiden Bereichen finden innovative Entwicklungen statt: Innerhalb der Urologie steht derzeit die überregionale und internationale Vernetzung an erster Stelle, um aktuelle Therapierichtlinien zu etablieren. Bei der chirurgischen Therapie der Thoraxwand werden die Standards um den Allergieschutz (Titanimplantate) erweitert und neue Operationsinstrumente entwickelt.

  • PD Dr. med. Andrea Klein erhält Stipendium der FSRMMAndrea Klein, Leitende Ärztin Neuropädiatrie UKBB, erhält ein Forschungsstipendium in Höhe von 30'000 CHF durch die Schweizerische Stiftung für die Erforschung der Muskelerkrankungen.

    30.05.2017
    13.20 - 13.20

    Um die Möglichkeit der Durchführung klinischer Studien im Bereich neuromuskulärer Erkrankungen zu verbessern, wurde dem Forschungsprojekt "clinical trial readiness bei pädiatrischen Muskelerkrankungen" unter der Leitung von PD Dr. med. Andrea Klein ein Forschungsstipendium in Höhe von 30'000 CHF zugesprochen.

    Die Gelder stellen die Finanzierung einer Teilzeitstelle in der Neuropädiatrie am UKBB sicher, sollen zudem Nachwuchs-Neuropädiater fördern und die Forschung im Bereich der Muskelerkrankungen bei Kindern in der Schweiz stärken. 

    Die Schweizerische Stiftung für die Erforschung der Muskelkrankheiten (FSRMM) wurde 1985 von Eltern betroffener Kinder gegründet. Ziel der Stiftung ist, die Grundlagenforschung zu unterstützen und die Entwicklung neuer Therapieansätze und klinischer Studien zu fördern. Die Unterstützung erfolgt in erster Linie durch Forschungsstipendien an Universitäten, -spitäler und andere Forschungsorganisationen in der Schweiz.

    Ein wissenschaftlicher Beirat prüft die wissenschaftliche Qualität der eingereichten Projekte und empfiehlt dem Stiftungsrat die meist versprechenden Projekte zur finanziellen Unterstützung. Die private Stiftung finanziert ihre Aktivitäten in erster Linie durch Stiftungen insbesondere die Stiftung Telethon, durch Legate, Lotterien und Sponsoren.

  • Die Radiologie am UKBB nimmt das neuartige Diagnosegerät EOS in BetriebAb dem 18. Mai 2017 steht der Radiologie im UKBB das neuartige Diagnosegerät EOS zur Verfügung. Vor allem bei orthopädischen Untersuchungen, wie zum Beispiel bei Skoliosen oder anderen Deformitäten der Wirbelsäule, kommt das zukunftsweisende radiologische Bildgebungssystem zum Einsatz.

    24.05.2017
    13.20 - 13.20

    Das EOS bietet gegenüber herkömmlichen Röntgengeräten klare Vorteile. Es erzeugt simultan in zwei Ebenen von Kopf bis Fuss Ganzkörperaufnahmen  von stehenden oder sitzenden Patienten, d.h. die Bilder werden unter Belastung der Knochen mit einer bis um das Zehnfache geringeren Strahlenexposition angefertigt. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Aufnahmen frei von Projektionsfehlern sind. Dies ist in der Orthopädie von grossem Vorteil und manchmal sogar unerlässlich. Anschliessend können aus dem Datensatz 3D Rekonstruktionen der Oberflächenstruktur der Knochen angefertigt werden. Das EOS liefert die von Orthopäden und Radiologen gewünschten präzisen Resultate, die für die moderne orthopädische Forschung und die hochspezialisierte Orthopädie gebraucht werden. Dies in einer Schnelligkeit, welche den gesamten Workflow erheblich vereinfacht und beschleunigt.

  • Tag der herzkranken KinderDer Verein Fontanherzen Schweiz führte am 5. Mai zum zweiten Mal in der Schweiz die Aktion "Zeig Herz, trag rot" durch. In verschiedenen Schweizer Spitälern – so auch im UKBB – werden in den nächsten Tagen den Eltern von Neugeborenen rote Mützchen verteilt.

    05.05.2017
    13.20 - 13.20

    Jährlich werden in der Schweiz rund 800 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Viele werden bereits in den ersten Tagen, Wochen oder Monaten zum ersten Mal operiert und verbringen lange Zeit im Krankenhaus. Etwa 20 bis 30 Kinder werden gar nur mit einem halben Herzchen geboren, ihre Familien werden vom Verein Fontanherzen Schweiz unterstützt und begleitet.

    Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und auf herzkranke Kinder aufmerksam zu machen, wurde die Aktion „Zeig Herz, trag rot“ ins Leben gerufen. In den vergangenen Monaten nähten, häkelten und strickten Freiwillige rund 2000 Mützchen. Im UKBB werden diese in den nächsten Tagen den Eltern Neugeborener übergeben.

    Auch die Elternvereinigung für das herzkranke Kind führt am 6. Mai an verschiedenen Ort in der Schweiz Veranstaltungen zur Unterstützung der herzkranken Kinder durch.

    Weitere Infos unter http://fontanherzen.ch/ und www.evhk.ch

  • Am 5. Mai 2017 ist Händehygienetag beider BaselDer Händehygienetag wird in allen Spitälern und Kliniken in Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit dem Ziel durchgeführt, die Bevölkerung und das Spitalpersonal für Händehygiene und Händedesinfektion zu sensibilisieren.

    05.05.2017
    13.20 - 13.20

    Unter dem Motto "Stoppt gefährliche Keime" führen beide Basel am Freitag, 5. Mai in allen Spitälern den Händehygienetag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch. Dieser Tag dient der Sensibilisierung der Bevölkerung und des Spitalpersonals für Händehygiene und Händedesinfektion. Auch das UKBB nimmt teil: In Zusammenarbeit mit der Firma Ecolab verteilt die Spitalhygiene UKBB von 8.00 bis 17.00 Uhr im Eingangsbereich Informationsmaterial zur richtigen Händehygiene und steht für Fragen zur Verfügung. Mitarbeitende und Besucher können die eigene Händedesinfektion anhand einer UV Box testen und bei einem Wettbewerb mitmachen.

  • Tennisstar Roger Federer besucht die Kinder im UKBBZu Ostern überraschte der Baselbieter Tennisstar Roger Federer die Kinder im UKBB.

    17.04.2017
    13.20 - 13.20

    Im Zuge seines Überraschungsbesuchs verteilte Roger Federer Schoggi-Osterhasen und bastelte Osternester mit den Kindern.

    Die Aktion konnte dank Roger Federers Sponsor Lindt und mit Unterstützung von Allkids realisiert werden.

    Hier gehts zum Video

  • Publikumsveranstaltung am 24. April 2017Wenn die Nacht zum Tag wird – schlaflose Kinder und schlaflose Eltern: Was kann man tun?

    31.03.2017
    13.20 - 13.20

    Was tun, wenn die Kinder unter Schlaflosigkeit leiden?

    In der ersten Publikumsveranstaltung im 2017 beantworten Dr. Binia Roth und Dr. med. Alexandre Datta alle Fragen rund um das Thema Schlafprobleme bei Kindern.

    Referenten

    Dr. Binia Roth
    Konsiliarpsychologin UKBB, leitende Psychologin KJP BL

    Dr. med. Alexandre Datta
    Spezialarzt, stv. Abteilungsleiter Neuro- und Entwicklungspädiatrie, neurologischer Leiter Schlaflabor

    Programm

    Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.00 Uhr und dauern bis spätestens 21.00 Uhr.
    Nach den Referaten haben Sie jeweils die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro auszutauschen.
    Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Veranstaltungsort

    Die Publikumsveranstaltungen finden in der Aula des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (Spitalstrasse 33, 4056 Basel) im 2. Stock statt.

    Bitte benutzen Sie nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel oder stellen Sie Ihr Auto im 4. Untergeschoss des Parkhauses City in der UKBBParkzone ab.

    Kontakt & Lageplan

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    Verwandte Themen

  • Prof. Pablo Sinues besetzt die Botnar-Forschungsprofessur an der Universität BaselDer Chemiker Prof. Pablo Sinues wird neuer Botnar-Forschungsprofessor für Pädiatrische Umweltmedizin an der Universität Basel. Die Professur wird von der Basler Fondation Botnar gestiftet.

    31.03.2017
    13.20 - 13.20

    Die Botnar-Forschungsprofessur ist am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) angesiedelt. Prof. Pablo Martinez-Lozano Sinues ist derzeit an der ETH Zürich tätig, wo er seit 2011 eine unabhängige Forschungsgruppe leitet. Geboren 1976 in Algeciras (Spanien), studierte er Chemie in Murcia (Spanien) und Gent (Belgien) und wurde 2006 am Department of Mechanical Engineering and Industrial Organization in Madrid promoviert. Darauf folgten weitere Forschungsaufenthalte in Yale, Brüssel und Mailand. 2015 habilitierte er sich im Fach analytische Chemie an der ETH Zürich.

    Spezialist für Atemanalytik
    Sinues' Forschungstätigkeit konzentriert sich auf die Untersuchung der Zwischenprodukte beim Stoffwechsel in der Atemluft sowie auf die Diagnostik und Phänotypisierung von Lungenkrankheiten, besonders Asthma und Zystischer Fibrose. Seine Forschungstätigkeit an der Universität Basel umfasst neben Pädiatrischer Umweltmedizin und Pädiatrischer Systembiologie auch die nichtinvasive Diagnostik von Lungenkrankheiten (insbesondere durch Luftverschmutzung bedingt) sowie das Monitoring von pharmakologischen Wirkstoffen.

    Die in Basel domizilierte Fondation BOTNAR unterstützt Kinder auf der ganzen Welt bei der Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse. Sie fokussiert auf die Themen Gesundheit (Schwerpunkt), Ernährung und Ausbildung. Mit der Assistenzprofessur an der Universität Basel und am UKBB soll die Forschung in pädiatrischer Umweltmedizin weiter aufgebaut und verstärkt werden. Besonders untersucht werden hier die Umweltfaktoren – vor allem die Luftschadstoffbelastung – auf die Frühentstehung von Atemwegserkrankungen bei Säuglingen und Kindern.

  • Projekt Wunderfitze im UKBB geht weiterDank der Novartis können hospitalisierte Kinder im UKBB weiterhin wissenschaftliche Experimente durchführen.

    24.03.2017
    13.20 - 13.20

    Erneut hat das Pharmaunternehmen dem Projekt Wunderfitze in Basel seine Finanzierung zugesichert. Das Projekt des Fördervereins Science und Technologie setzt sich zum Ziel, kranke Kinder von den medizinischen Behandlungen abzulenken und ihr Interesse für Naturwissenschaften zu wecken. Die Wunderfitze-Leiterinnen und Geografinnen Nicola Gepperth und Sandra Fischer besuchen jeden Mittwoch Kinder und Jugendliche im UKBB und führen gemeinsam mit ihnen wissenschaftliche Experimente durch. Dank der anschaulichen Experimente, die an eine Schulsituation erinnern, wird den Kindern ein Stück Normalität in den Spitalalltag gebracht. Das hilft auch dem Genesungsprozess.

    Zur Homepage der Wunderfitze.

  • Transitionssprechstunde für KinderkrebspatientenAuch wenn Kinderkrebspatienten ihre Krankheit hinter sich gebracht haben, ist deren Nachbetreuung unabdingbar. Es besteht das Risiko, an unterschiedlichen Spätfolgen zu erkranken. Um die Nachbetreuung auch im Erwachsenenalter zu sichern, wird im UKBB eine Transitionssprechstunde Onkologie/ Hämatologie durchgeführt.

    03.03.2017
    13.20 - 13.20

    Im Alter von 18 Jahren, spätestens aber mit 20, werden die jugendlichen Patienten vom UKBB ins USB überführt. In der Transitionssprechstunde setzen sich die Fachärzte Onkologie/ Hämatologie aus den beiden Spitälern mit den jungen Erwachsenen an einen Tisch. „Die Ärzte aus dem USB stellen sich persönlich vor und stehen für sämtliche Fragen zur Verfügung“, erklärt Tamara Diesch, Spezialärztin Onkologie/ Hämatologie und Leiterin der Sprechstunde. Die Ärzte aus dem UKBB ihrerseits durchleuchten mit dem Patienten noch einmal deren ganze Krankengeschichte und übergeben die Daten danach den Spezialisten aus dem USB. „So entsteht kein Informationsverlust.“

    Die Transitionssprechstunde der Onkologie/ Hämatologie wird seit Anfang 2016 jeweils ein bis zwei Mal pro Monat durchgeführt. Das Bedürfnis sei gross, sagt Tamara Diesch. „Es ist wichtig, dass die Kinderkrebspatienten nach ihrer Zeit im UKBB weiterhin eine Ansprechperson haben, damit sie weiterhin zu den Kontrollen gehen. Das USB bietet die Patienten direkt auf.“ Meist kommen die Jugendlichen alleine in die Sprechstunde, manchmal seien die Eltern noch dabei. Wer neben den Fachärzten Onkologie/ Hämatologie sonst noch mit am Tisch sitzt, hängt vom Patienten und dessen Bedürfnissen ab. Manchmal ist es ein Endokrinologe, eine Psychologin, ein Kardiologe, oft auch jemand aus der Sozialberatung.

  • Minisymposium KardiologieHerzkranke Kinder aus der Region Basel werden im Kinderherznetz Bern-Basel von Geburt an umfassend betreut.

    09.02.2017
    13.20 - 13.20

    Am 9. Februar 2017 fand in der Aula des UKBB das Minisymposium der Kinderkardiologie statt. Experten aus der Pränatalpraxis Freie Strasse in Basel, dem Zentrum für angeborene Herzfehler des Inselspitals in Bern und der Kinderkardiologie am UKBB berichteten in fünf Referaten über die Fortschritte in der Diagnostik angeborener Herzfehler und moderne interdisziplinäre Behandlungsstrategien herzkranker Kinder. Im Fokus stand dabei die Zusammenarbeit der Kardiologie am UKBB mit der Pränatalmedizin, den Praxispädiatern der Regio und den Kollegen des Kinderherz Netzwerkes Bern-Basel.

    Die Bedeutung der Fortschritte vorgeburtlicher Diagnostik angeborener Herzfehler für eine optimale Geburtsvorbereitung und Beratung betroffener Familien wurde im Referat von Professor Sevgi Tercanli anschaulich demonstriert. Wie wichtig ein enger und direkter Austausch der Kardiologen mit den Praxispädiatern für die individuelle und kompetente Betreuung herzkranker Kinder ist, führte Professor Birgit Donner, Leiterin der Kardiologie am UKBB, in ihrem Vortrag aus. Für eine exakte präoperative Diagnostik wird die Echokardiographie, also die Ultraschalluntersuchung des Herzens, gelegentlich durch eine MRI Untersuchung des Herzens erweitert. Wird dann eine Herzoperation oder ein Eingriff mittels Herzkatheter erforderlich, ist es ihr wichtig, dass die Familien in einer interdisziplinären Sprechstunde am UKBB das Kardio-Team vom Inselspital in Bern persönlich kennenlernen. So können in ruhiger Atmosphäre vorab wichtige Fragen geklärt und Ängste abgebaut werden.

    Professor Jean-Pierre Pfammatter, Leiter der Kinderkardiologie am Inselspital, ging in seinem Vortrag auf die Fortschritte der Therapie von Herzfehlern durch Herzkatheterverfahren ein und Professor Alexander Kadner, Leiter der Kinderherzchirurgie am Inselspital berichtete, wie die rasanten Entwicklungen der Herzchirurgie auch der Behandlung kranker Kinderherzen zu Gute kommen. Bei sogenannten Hybrid-Eingriffen (zeitgleiche Kombination einer Operation mit einem Herzkathetereingriff) arbeiten die Berner Kinderkardiologen und Kinderherzchirurgen auch gelegentlich gemeinsam im Operationssaal. Die ambulante Betreuung von Kindern am UKBB nach einer Herzoperation oder einer Herzkatheterintervention war das Thema von Oberarzt Markus Dechant, Kinderkardiologe am UKBB.

    Transitionssprechstunde garantiert schrittweisen Übergang in die Erwachsenenmedizin

    In seinem Vortrag ging Markus Dechant auch auf den direkten Austausch mit den Kardiologen am Universitätsspital Basel ein. Wird ein herzkrankes Kind erwachsen, wird es zur künftigen Betreuung an die Experten für angeborene Herzfehler des USB übergeben. Damit dieser Wechsel in die Erwachsenenmedizin lückenlos geschieht, bieten Fachexperten beider Spitäler eine Transitionssprechstunde an, in welcher sie den Patienten mehrmals gemeinsam untersuchen. Dabei können viele Fragen im Zusammenhang mit der Herzerkrankung geklärt und die Patienten und ihre Familien über das weitere Vorgehen beraten werden.

    Im Anschluss an das zweistündige Minisymposium der Kinderkardiologie konnten die Zuhörer den Referenten Fragen stellen und danach bei einem Apéro weiter diskutieren.

    Referate

    • Rolle der fetalen Echokardiographie und Pränataldiagnostik für die Versorgung von herzkranken Neugeborenen
      Prof. Dr. Sevgi Tercanli, Ultraschallpraxis Freie Strasse, Basel
    • Präoperative Betreuung von herzkranken Kindern – was ist für die    Zusammenarbeit von Praxispädiatern und Kinderkardiologen wichtig?
      Prof. Dr. Birgit Donner, Kardiologie, UKBB
    • Interventionelle Strategien bei herzkranken Kindern im Kinderherznetz Bern-Basel
      Prof. Dr. Jean-Pierre Pfammatter, Leiter Kinderkardiologie, Inselspital Bern
    • Moderne operative Strategien in der Kinderherzchirurgie
      Prof. Dr. Alexander Kadner, Leiter Kinderherzchirurgie, Inselspital Bern
    • Follow-up und medikamentöse Therapie nach operativer Korrektur
      Dr. Markus Dechant, Oberarzt Kinderkardiologie, UKBB

    Kontakt

    Minisymposium Kardiologie

    Prof. Dr. med. Birgit Donner

    Leitende Ärztin Kardiologie

    • Pfizer Forschungspreis 2017 für Dr. Yammine & Prof. LatzinDr. Sophie Yammine und Prof. Philipp Latzin mit Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet

      26.01.2017
      13.20 - 13.20

      Zum 26. Mal verleiht die Stiftung Pfizer Forschungspreis am 26. Januar 2017 den Medizin-Forschungspreis. In diesem Jahr werden Dr. Sophie Yammine und Prof. Dr. med. Philipp Latzin für ihre Forschungsarbeit am UKBB und am Inselspital Bern von der Stiftung ausgezeichnet. Frau Dr. Yammine wurde unter der Betreuung von Forschungsgruppenleiter Prof. Dr. med. Latzin bei ihrer Arbeit auch von Prof. Dr. med. Urs Frey unterstützt. Wir gratulieren herzlich!

      Die Forschenden erhalten den Preis in der Kategorie Pädiatrie für ihre Untersuchungen zum Thema „Entwicklung der Lungenbläschen nach der Geburt“. Die Arbeit analysiert die Entwicklungen von zwei Lungenbereichen, die bei einer Frühgeburt unterbrochen werden: die des zentralen gasleitenden und die des äusseren alveolären Lungenabschnitts (Lungenbläschen). Da vor allem die Lungenbläschen bei einer Frühgeburt noch nicht entwickelt sind, vermuteten Dr. Yammine und Prof. Dr. med. Latzin eine Beeinträchtigung dieses Lungenabschnitts bei Kindern, die zu früh geboren wurden. Deshalb verglichen die Forschenden die Lungenfunktion ehemals frühgeborener und termingeborener Kinder im Schulalter mit einer sensiblen Messmethode (Gasauswasch-Methode). Die Untersuchungen zeigen aber erstmals funktionell normale alveoläre Lungenbereiche, währenddessen die konduktiven Lungenabschnitte beeinträchtigt sind. Dieses Ergebnis spricht für eine eigenständige Weiterentwicklung der beiden Lungenabschnitte nach einer Frühgeburt.

      Seit 1992 wird der Pfizer Forschungspreis jährlich vergeben und ist einer der bedeutendsten medizinischen Forschungspreise der Schweiz. Er wird jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verliehen, die an Schweizer Forschungsinstituten oder Spitälern herausragende und zukunftsweisende Beiträge im Bereich Grundlagenforschung oder klinische Forschung erbracht haben. Die Preisverleihung findet am 26. Januar in Zürich statt. Das Preisgeld beträgt 15‘000.- Schweizer Franken pro Prämierung.

    • Neuer Webauftritt für das UKBBDer neue Webauftritt des UKBB spricht mit seinem klaren Design, der intuitiven Navigation und umfangreichen Inhalten Patienten, Eltern und Angehörige, zuweisende Ärzte und potentielle Mitarbeiter gezielt an und präsentiert sich kompetent und menschlich.

      22.12.2016
      13.20 - 13.20

      Der neue Webauftritt des UKBB spricht mit seinem klaren Design, der intuitiven Navigation und umfangreichen Inhalten Patienten, Eltern und Angehörige, zuweisende Ärzte und potentielle Mitarbeiter gezielt an und präsentiert sich kompetent und menschlich. Ein Highlight sind die Spots von Ärzten und Fachspezialisten, die dem Spital Gesichter und Stimmen geben. Ebenso die Übersicht über medizinische Themen, die im UKBB behandelt werden oder das Elternlexikon, das schwer verständliche Begriffe aus dem Spital erklärt. Für die zuweisenden Ärzte gibt es einen geschützten Bereich mit zusätzlichen Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Kinder können das Spital auf der eigens für sie kreierten Kinderwebseite im Comicstil entdecken.

      Ein Kinderspital hat viele Anspruchsgruppen. Kinder, Eltern und Angehörige, zuweisende Ärzte und potentielle Mitarbeitende. Auf der neuen Webseite www.ukbb.ch, die auch für mobile Geräte optimiert ist, können alle Besucher rasch und unkompliziert finden, was sie suchen. Gleichzeitig lädt ein umfangreiches Informationsangebot ein, das Spital, seine Fachgebiete und Mitarbeitenden kennen zu lernen.

      Spots von Ärzten und Fachspezialisten
      Ein besonderes Highlight sind die 20 Spots von Ärzten und anderen Fachspezialisten, die dem Spital nicht nur Gesichter und Stimmen geben, sondern auch direkte Einblicke in ihre tägliche Arbeit gewähren. Für 2017 sind bereits knapp 30 zusätzliche Spots geplant. Einen Beispielspot finden Sie unter www.ukbb.ch/danieltrachsel.

      Klarer Aufbau
      Der Aufbau des neuen Webauftritts ist intuitiv. Im Bereich ‚Behandlung und Aufenthalt‘ finden Patienten sowie Eltern und Angehörige alles, was sie zum Aufenthalt im Spital wissen müssen. Vom Eintritt über die begleitenden Angebote wie Schulpädagogik oder Kinderhort, zum Essen und bis zum Austritt. Neu gibt es auch ein Elternlexikon, bei dem sich Eltern über schwer verständliche Begriffe aus dem Spitalalltag informieren können. ‚Behandlung und Aufenthalt‘ ist auch auf Englisch und Französisch verfügbar.
      Unter der Rubrik ‚Medizinische Themen‘ findet sich unter anderem ein Lexikon mit medizinischen Krankheitsbildern, die im UKBB behandelt werden. Die Suche über anklickbare Körperteile macht die
      Erforschung auch für medizinische Laien interessant und verständlich. Eine Übersicht über Ärzte, Fachspezialisten und Ansprechpartner oder Abteilungen und Dienste im UKBB zeigt, wer in welchen Bereichen arbeitet.
      Die Rubrik ‚Karriere‘ beinhaltet alles rund um das Arbeiten am UKBB, während der Navigationspunkt ‚Forschung‘ – hauptsächlich auf Englisch – über die Forschungstätigkeiten am UKBB informiert. Unter ‚Das UKBB‘ schliesslich finden sich Informationen über das Spital.

      Web für zuweisende Ärzte
      Ärzte, die eng mit dem UKBB zusammenarbeiten, benötigen einen direkten Draht ins UKBB. Kontaktmöglichkeiten von Ärzten, Überweisungsformulare oder Informationsblätter für Nachbehandlungen sind auf einen Blick verfügbar. Der mit einem Login geschützte Bereich soll im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden.

      Kinderwebseite
      Auf der Kinderwebseite im Comicstil werden Kinder ab circa sieben Jahren spielerisch auf einen Aufenthalt im Spital vorbereitet. Was muss ich in meinen Koffer packen? Was macht die Radiologie? Was ist eine Musiktherapie und was passiert im Operationssaal? Solche Fragen und viele mehr können mit klicken, scrollen, hören, sehen und lesen erforscht werden. Die Kinderwebseite konnte dank des Sponsors EBL realisiert werden.

      Die Hauptwebseite www.ukbb.ch wurde in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Noise AG erstellt, die Kinderwebseite www.kinder.ukbb.ch mit der Basler Agentur arteria.

      Umsetzungspartner Webseite

      Webseite:

      Noise AG, www.noiseag.ch Kontakt: Patrik Giacobbo, +41 265 42 22
      Spots und Film: The Cover Media AG, Basel, www.covermedia.ch Kontakt: Michel Zürcher + 41 61 366 92 96

      Kinderwebseite:

      Webentwicklung: arteria GmbH, www.arteria.ch Kontakt: Pascal Bender, +41 61 331 15 65

      Mit freundlicher Unterstützung von:
      EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), www.ebl.ch Kontakt: Simon Daiker, +41 61 926 14 41
      Stiftung Pro UKBB, www.proukbb.ch Kontakt: Nicole Herrmann, + 41 61 704 27 10

      Neuer Webauftritt für das UKBB

      Viviane Gutzwiller

      Leiterin Kommunikation Mediensprecherin

      • +41 61 704 17 11 (direkt)
    • 8. Teddybär-Spital im UKBBAm Freitag, 16. Dezember 2016 findet zum achten Mal das Teddybär-Spital im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) statt.

      16.12.2016
      13.20 - 13.20

      Auf Initiative von Basler Studierenden der Medizin wurde das Teddybär-Spital vor acht Jahren ins Leben gerufen. Kindergartenkinder besuchen das Teddybär-Spital in der Rolle der Eltern ihres Lieblingsplüschtieres und lassen ihren Bären, die Eule oder den Affen von Dr. Ted (Medizinstudent) untersuchen. Von der Grunduntersuchung über Impfen, Blutentnahme, Nähen, Röntgen und Gips Anlegen ist jede Behandlung, die ein Kind im Spital erwarten könnte, dabei. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, an diesem Freitagmorgen einen Sanitätswagen zu bestaunen und den Sanitätern vor Ort ihre Fragen zu stellen.

      Wie in den vergangenen Jahren nehmen Kindergärten der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft an der Veranstaltung Teddybär-Spital teil. Um sich auf den Tag im UKBB vorzubereiten, beschäftigen sich die Kindergärtner bereits einige Tage vor ihrem Besuch im UKBB mit dem Thema Krankheit und ordnen ihrem Plüschtier eine Beschwerde zu. Ziel des Projektes ist es, Kindern auf spielerische Art die Angst vor Ärzten und Spitälern zu nehmen.

    • Publikumsveranstaltung im UKBB Wann ist ein Notfall ein Notfall? Bei der dritten Publikumsveranstaltung im 2016 beantworten Prof. Urs Zumsteg und das Team der interdisziplinären Notfallstation des UKBB diese Fragen rund um Notfälle mit Kindern und Jugendlichen.

      15.11.2016
      13.20 - 13.20

      Datum

      15.11.2016

      Ort

      Aula UKBB, 2. Stock
      Weitere Informationen zu Anfahrt und Lageplan finden Sie hier.

      Referenten

      Tina Baumgartner, Stationsleitung Pflege, Notfallstation UKBB
      Dr. Alison Somerville
      und Dr. Michel Ramser, Ärztliche Leitung Notfallstation UKBB
      Dr. Svetlana Beglinger, Oberärztin Notfall

      Moderation: Prof. Dr. Urs Zumsteg, Chefarzt Ambulante Medizin UKBB

      Referate

    • Neuer Kollektivvertrag für Mitarbeitende des UKBBDas Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) hat den bereits bestehenden Kollektivvertrag mit den Verbänden BAV, SBK, VPOD und VSAO neu verhandelt.

      07.09.2016
      13.20 - 13.20

    Es gibt keine Einträge in diesem Zeitraum

    * Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

    Kontakt

    Universitäts-Kinderspital beider
    Basel, Spitalstrasse 33
    4056 Basel | CH

    Tel. +41 61 704 12 12
    Fax +41 61 704 12 13

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