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  • Neue Leitungen Urologie und Brustkorbchirurgie Frau Dr. med. Martina-Frech-Dörfler, Frau Dr. med. Vivienne Sommer-Jörgensen und Herr Thierry De Trey übernehmen ab sofort ihre neue Funktion.

    12.07.2017
    09.00 - 09.00

    Frau Dr. med. Martina Frech-Dörfler leitet in Zusammenarbeit mit Frau Dr. med. Vivienne Sommer-Jörgensen die Kinder-Urologie innerhalb der Kinderchirurgie. In der Behandlung der Thoraxwand koordiniert Herr Thierry De Trey die Poli, sämtliche Anfragen und die konservative, sowie die chirurgische Therapie. Die Operationen werden von Prof. Stefan Holland-Cunz, sowie die konservative Therapie zum Beispiel mit der Saugglocke von Prof. Johannes Mayr mitbetreut.

    In beiden Bereichen finden innovative Entwicklungen statt: Innerhalb der Urologie steht derzeit die überregionale und internationale Vernetzung an erster Stelle, um aktuelle Therapierichtlinien zu etablieren. Bei der chirurgischen Therapie der Thoraxwand werden die Standards um den Allergieschutz (Titanimplantate) erweitert und neue Operationsinstrumente entwickelt.

  • PD Dr. med. Andrea Klein erhält Stipendium der FSRMM Andrea Klein, Leitende Ärztin Neuropädiatrie UKBB, erhält ein Forschungsstipendium in Höhe von 30'000 CHF durch die Schweizerische Stiftung für die Erforschung der Muskelerkrankungen.

    30.05.2017
    09.00 - 09.00

    Um die Möglichkeit der Durchführung klinischer Studien im Bereich neuromuskulärer Erkrankungen zu verbessern, wurde dem Forschungsprojekt "clinical trial readiness bei pädiatrischen Muskelerkrankungen" unter der Leitung von PD Dr. med. Andrea Klein ein Forschungsstipendium in Höhe von 30'000 CHF zugesprochen.

    Die Gelder stellen die Finanzierung einer Teilzeitstelle in der Neuropädiatrie am UKBB sicher, sollen zudem Nachwuchs-Neuropädiater fördern und die Forschung im Bereich der Muskelerkrankungen bei Kindern in der Schweiz stärken. 

    Die Schweizerische Stiftung für die Erforschung der Muskelkrankheiten (FSRMM) wurde 1985 von Eltern betroffener Kinder gegründet. Ziel der Stiftung ist, die Grundlagenforschung zu unterstützen und die Entwicklung neuer Therapieansätze und klinischer Studien zu fördern. Die Unterstützung erfolgt in erster Linie durch Forschungsstipendien an Universitäten, -spitäler und andere Forschungsorganisationen in der Schweiz.

    Ein wissenschaftlicher Beirat prüft die wissenschaftliche Qualität der eingereichten Projekte und empfiehlt dem Stiftungsrat die meist versprechenden Projekte zur finanziellen Unterstützung. Die private Stiftung finanziert ihre Aktivitäten in erster Linie durch Stiftungen insbesondere die Stiftung Telethon, durch Legate, Lotterien und Sponsoren.

  • Die Radiologie am UKBB nimmt das neuartige Diagnosegerät EOS in Betrieb Ab dem 18. Mai 2017 steht der Radiologie im UKBB das neuartige Diagnosegerät EOS zur Verfügung. Vor allem bei orthopädischen Untersuchungen, wie zum Beispiel bei Skoliosen oder anderen Deformitäten der Wirbelsäule, kommt das zukunftsweisende radiologische Bildgebungssystem zum Einsatz.

    24.05.2017
    09.00 - 09.00

    Das EOS bietet gegenüber herkömmlichen Röntgengeräten klare Vorteile. Es erzeugt simultan in zwei Ebenen von Kopf bis Fuss Ganzkörperaufnahmen  von stehenden oder sitzenden Patienten, d.h. die Bilder werden unter Belastung der Knochen mit einer bis um das Zehnfache geringeren Strahlenexposition angefertigt. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Aufnahmen frei von Projektionsfehlern sind. Dies ist in der Orthopädie von grossem Vorteil und manchmal sogar unerlässlich. Anschliessend können aus dem Datensatz 3D Rekonstruktionen der Oberflächenstruktur der Knochen angefertigt werden. Das EOS liefert die von Orthopäden und Radiologen gewünschten präzisen Resultate, die für die moderne orthopädische Forschung und die hochspezialisierte Orthopädie gebraucht werden. Dies in einer Schnelligkeit, welche den gesamten Workflow erheblich vereinfacht und beschleunigt.

  • Tag der herzkranken Kinder Der Verein Fontanherzen Schweiz führte am 5. Mai zum zweiten Mal in der Schweiz die Aktion "Zeig Herz, trag rot" durch. In verschiedenen Schweizer Spitälern – so auch im UKBB – werden in den nächsten Tagen den Eltern von Neugeborenen rote Mützchen verteilt.

    05.05.2017
    09.00 - 09.00

    Jährlich werden in der Schweiz rund 800 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Viele werden bereits in den ersten Tagen, Wochen oder Monaten zum ersten Mal operiert und verbringen lange Zeit im Krankenhaus. Etwa 20 bis 30 Kinder werden gar nur mit einem halben Herzchen geboren, ihre Familien werden vom Verein Fontanherzen Schweiz unterstützt und begleitet.

    Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und auf herzkranke Kinder aufmerksam zu machen, wurde die Aktion „Zeig Herz, trag rot“ ins Leben gerufen. In den vergangenen Monaten nähten, häkelten und strickten Freiwillige rund 2000 Mützchen. Im UKBB werden diese in den nächsten Tagen den Eltern Neugeborener übergeben.

    Auch die Elternvereinigung für das herzkranke Kind führt am 6. Mai an verschiedenen Ort in der Schweiz Veranstaltungen zur Unterstützung der herzkranken Kinder durch.

    Weitere Infos unter http://fontanherzen.ch/ und www.evhk.ch

  • Am 5. Mai 2017 ist Händehygienetag beider Basel Der Händehygienetag wird in allen Spitälern und Kliniken in Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit dem Ziel durchgeführt, die Bevölkerung und das Spitalpersonal für Händehygiene und Händedesinfektion zu sensibilisieren.

    05.05.2017
    09.00 - 09.00

    Unter dem Motto "Stoppt gefährliche Keime" führen beide Basel am Freitag, 5. Mai in allen Spitälern den Händehygienetag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch. Dieser Tag dient der Sensibilisierung der Bevölkerung und des Spitalpersonals für Händehygiene und Händedesinfektion. Auch das UKBB nimmt teil: In Zusammenarbeit mit der Firma Ecolab verteilt die Spitalhygiene UKBB von 8.00 bis 17.00 Uhr im Eingangsbereich Informationsmaterial zur richtigen Händehygiene und steht für Fragen zur Verfügung. Mitarbeitende und Besucher können die eigene Händedesinfektion anhand einer UV Box testen und bei einem Wettbewerb mitmachen.

  • Tennisstar Roger Federer besucht die Kinder im UKBB Zu Ostern überraschte der Baselbieter Tennisstar Roger Federer die Kinder im UKBB.

    17.04.2017
    09.00 - 09.00

    Im Zuge seines Überraschungsbesuchs verteilte Roger Federer Schoggi-Osterhasen und bastelte Osternester mit den Kindern.

    Die Aktion konnte dank Roger Federers Sponsor Lindt und mit Unterstützung von Allkids realisiert werden.

    Hier gehts zum Video

  • Publikumsveranstaltung am 24. April 2017 Wenn die Nacht zum Tag wird – schlaflose Kinder und schlaflose Eltern: Was kann man tun?

    31.03.2017
    09.00 - 09.00

    Was tun, wenn die Kinder unter Schlaflosigkeit leiden?

    In der ersten Publikumsveranstaltung im 2017 beantworten Dr. Binia Roth und Dr. med. Alexandre Datta alle Fragen rund um das Thema Schlafprobleme bei Kindern.

    Referenten

    Dr. Binia Roth
    Konsiliarpsychologin UKBB, leitende Psychologin KJP BL

    Dr. med. Alexandre Datta
    Spezialarzt, stv. Abteilungsleiter Neuro- und Entwicklungspädiatrie, neurologischer Leiter Schlaflabor

    Programm

    Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.00 Uhr und dauern bis spätestens 21.00 Uhr.
    Nach den Referaten haben Sie jeweils die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro auszutauschen.
    Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Veranstaltungsort

    Die Publikumsveranstaltungen finden in der Aula des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (Spitalstrasse 33, 4056 Basel) im 2. Stock statt.

    Bitte benutzen Sie nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel oder stellen Sie Ihr Auto im 4. Untergeschoss des Parkhauses City in der UKBBParkzone ab.

    Kontakt & Lageplan

    Downloads

    Verwandte Themen

  • Prof. Pablo Sinues besetzt die Botnar-Forschungsprofessur an der Universität Basel Der Chemiker Prof. Pablo Sinues wird neuer Botnar-Forschungsprofessor für Pädiatrische Umweltmedizin an der Universität Basel. Die Professur wird von der Basler Fondation Botnar gestiftet.

    31.03.2017
    09.00 - 09.00

    Die Botnar-Forschungsprofessur ist am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) angesiedelt. Prof. Pablo Martinez-Lozano Sinues ist derzeit an der ETH Zürich tätig, wo er seit 2011 eine unabhängige Forschungsgruppe leitet. Geboren 1976 in Algeciras (Spanien), studierte er Chemie in Murcia (Spanien) und Gent (Belgien) und wurde 2006 am Department of Mechanical Engineering and Industrial Organization in Madrid promoviert. Darauf folgten weitere Forschungsaufenthalte in Yale, Brüssel und Mailand. 2015 habilitierte er sich im Fach analytische Chemie an der ETH Zürich.

    Spezialist für Atemanalytik
    Sinues' Forschungstätigkeit konzentriert sich auf die Untersuchung der Zwischenprodukte beim Stoffwechsel in der Atemluft sowie auf die Diagnostik und Phänotypisierung von Lungenkrankheiten, besonders Asthma und Zystischer Fibrose. Seine Forschungstätigkeit an der Universität Basel umfasst neben Pädiatrischer Umweltmedizin und Pädiatrischer Systembiologie auch die nichtinvasive Diagnostik von Lungenkrankheiten (insbesondere durch Luftverschmutzung bedingt) sowie das Monitoring von pharmakologischen Wirkstoffen.

    Die in Basel domizilierte Fondation BOTNAR unterstützt Kinder auf der ganzen Welt bei der Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse. Sie fokussiert auf die Themen Gesundheit (Schwerpunkt), Ernährung und Ausbildung. Mit der Assistenzprofessur an der Universität Basel und am UKBB soll die Forschung in pädiatrischer Umweltmedizin weiter aufgebaut und verstärkt werden. Besonders untersucht werden hier die Umweltfaktoren – vor allem die Luftschadstoffbelastung – auf die Frühentstehung von Atemwegserkrankungen bei Säuglingen und Kindern.

  • Projekt Wunderfitze im UKBB geht weiter Dank der Novartis können hospitalisierte Kinder im UKBB weiterhin wissenschaftliche Experimente durchführen.

    24.03.2017
    09.00 - 09.00

    Erneut hat das Pharmaunternehmen dem Projekt Wunderfitze in Basel seine Finanzierung zugesichert. Das Projekt des Fördervereins Science und Technologie setzt sich zum Ziel, kranke Kinder von den medizinischen Behandlungen abzulenken und ihr Interesse für Naturwissenschaften zu wecken. Die Wunderfitze-Leiterinnen und Geografinnen Nicola Gepperth und Sandra Fischer besuchen jeden Mittwoch Kinder und Jugendliche im UKBB und führen gemeinsam mit ihnen wissenschaftliche Experimente durch. Dank der anschaulichen Experimente, die an eine Schulsituation erinnern, wird den Kindern ein Stück Normalität in den Spitalalltag gebracht. Das hilft auch dem Genesungsprozess.

    Zur Homepage der Wunderfitze.

  • Transitionssprechstunde für Kinderkrebspatienten Auch wenn Kinderkrebspatienten ihre Krankheit hinter sich gebracht haben, ist deren Nachbetreuung unabdingbar. Es besteht das Risiko, an unterschiedlichen Spätfolgen zu erkranken. Um die Nachbetreuung auch im Erwachsenenalter zu sichern, wird im UKBB eine Transitionssprechstunde Onkologie/ Hämatologie durchgeführt.

    03.03.2017
    09.00 - 09.00

    Im Alter von 18 Jahren, spätestens aber mit 20, werden die jugendlichen Patienten vom UKBB ins USB überführt. In der Transitionssprechstunde setzen sich die Fachärzte Onkologie/ Hämatologie aus den beiden Spitälern mit den jungen Erwachsenen an einen Tisch. „Die Ärzte aus dem USB stellen sich persönlich vor und stehen für sämtliche Fragen zur Verfügung“, erklärt Tamara Diesch, Spezialärztin Onkologie/ Hämatologie und Leiterin der Sprechstunde. Die Ärzte aus dem UKBB ihrerseits durchleuchten mit dem Patienten noch einmal deren ganze Krankengeschichte und übergeben die Daten danach den Spezialisten aus dem USB. „So entsteht kein Informationsverlust.“

    Die Transitionssprechstunde der Onkologie/ Hämatologie wird seit Anfang 2016 jeweils ein bis zwei Mal pro Monat durchgeführt. Das Bedürfnis sei gross, sagt Tamara Diesch. „Es ist wichtig, dass die Kinderkrebspatienten nach ihrer Zeit im UKBB weiterhin eine Ansprechperson haben, damit sie weiterhin zu den Kontrollen gehen. Das USB bietet die Patienten direkt auf.“ Meist kommen die Jugendlichen alleine in die Sprechstunde, manchmal seien die Eltern noch dabei. Wer neben den Fachärzten Onkologie/ Hämatologie sonst noch mit am Tisch sitzt, hängt vom Patienten und dessen Bedürfnissen ab. Manchmal ist es ein Endokrinologe, eine Psychologin, ein Kardiologe, oft auch jemand aus der Sozialberatung.

  • Minisymposium Kardiologie Herzkranke Kinder aus der Region Basel werden im Kinderherznetz Bern-Basel von Geburt an umfassend betreut.

    09.02.2017
    09.00 - 09.00

    Am 9. Februar 2017 fand in der Aula des UKBB das Minisymposium der Kinderkardiologie statt. Experten aus der Pränatalpraxis Freie Strasse in Basel, dem Zentrum für angeborene Herzfehler des Inselspitals in Bern und der Kinderkardiologie am UKBB berichteten in fünf Referaten über die Fortschritte in der Diagnostik angeborener Herzfehler und moderne interdisziplinäre Behandlungsstrategien herzkranker Kinder. Im Fokus stand dabei die Zusammenarbeit der Kardiologie am UKBB mit der Pränatalmedizin, den Praxispädiatern der Regio und den Kollegen des Kinderherz Netzwerkes Bern-Basel.

    Die Bedeutung der Fortschritte vorgeburtlicher Diagnostik angeborener Herzfehler für eine optimale Geburtsvorbereitung und Beratung betroffener Familien wurde im Referat von Professor Sevgi Tercanli anschaulich demonstriert. Wie wichtig ein enger und direkter Austausch der Kardiologen mit den Praxispädiatern für die individuelle und kompetente Betreuung herzkranker Kinder ist, führte Professor Birgit Donner, Leiterin der Kardiologie am UKBB, in ihrem Vortrag aus. Für eine exakte präoperative Diagnostik wird die Echokardiographie, also die Ultraschalluntersuchung des Herzens, gelegentlich durch eine MRI Untersuchung des Herzens erweitert. Wird dann eine Herzoperation oder ein Eingriff mittels Herzkatheter erforderlich, ist es ihr wichtig, dass die Familien in einer interdisziplinären Sprechstunde am UKBB das Kardio-Team vom Inselspital in Bern persönlich kennenlernen. So können in ruhiger Atmosphäre vorab wichtige Fragen geklärt und Ängste abgebaut werden.

    Professor Jean-Pierre Pfammatter, Leiter der Kinderkardiologie am Inselspital, ging in seinem Vortrag auf die Fortschritte der Therapie von Herzfehlern durch Herzkatheterverfahren ein und Professor Alexander Kadner, Leiter der Kinderherzchirurgie am Inselspital berichtete, wie die rasanten Entwicklungen der Herzchirurgie auch der Behandlung kranker Kinderherzen zu Gute kommen. Bei sogenannten Hybrid-Eingriffen (zeitgleiche Kombination einer Operation mit einem Herzkathetereingriff) arbeiten die Berner Kinderkardiologen und Kinderherzchirurgen auch gelegentlich gemeinsam im Operationssaal. Die ambulante Betreuung von Kindern am UKBB nach einer Herzoperation oder einer Herzkatheterintervention war das Thema von Oberarzt Markus Dechant, Kinderkardiologe am UKBB.

    Transitionssprechstunde garantiert schrittweisen Übergang in die Erwachsenenmedizin

    In seinem Vortrag ging Markus Dechant auch auf den direkten Austausch mit den Kardiologen am Universitätsspital Basel ein. Wird ein herzkrankes Kind erwachsen, wird es zur künftigen Betreuung an die Experten für angeborene Herzfehler des USB übergeben. Damit dieser Wechsel in die Erwachsenenmedizin lückenlos geschieht, bieten Fachexperten beider Spitäler eine Transitionssprechstunde an, in welcher sie den Patienten mehrmals gemeinsam untersuchen. Dabei können viele Fragen im Zusammenhang mit der Herzerkrankung geklärt und die Patienten und ihre Familien über das weitere Vorgehen beraten werden.

    Im Anschluss an das zweistündige Minisymposium der Kinderkardiologie konnten die Zuhörer den Referenten Fragen stellen und danach bei einem Apéro weiter diskutieren.

    Referate

    • Rolle der fetalen Echokardiographie und Pränataldiagnostik für die Versorgung von herzkranken Neugeborenen
      Prof. Dr. Sevgi Tercanli, Ultraschallpraxis Freie Strasse, Basel
    • Präoperative Betreuung von herzkranken Kindern – was ist für die    Zusammenarbeit von Praxispädiatern und Kinderkardiologen wichtig?
      Prof. Dr. Birgit Donner, Kardiologie, UKBB
    • Interventionelle Strategien bei herzkranken Kindern im Kinderherznetz Bern-Basel
      Prof. Dr. Jean-Pierre Pfammatter, Leiter Kinderkardiologie, Inselspital Bern
    • Moderne operative Strategien in der Kinderherzchirurgie
      Prof. Dr. Alexander Kadner, Leiter Kinderherzchirurgie, Inselspital Bern
    • Follow-up und medikamentöse Therapie nach operativer Korrektur
      Dr. Markus Dechant, Oberarzt Kinderkardiologie, UKBB

    Kontakt

    Minisymposium Kardiologie

    Prof. Dr. med. Birgit Donner

    Leitende Ärztin Kardiologie

    • Pfizer Forschungspreis 2017 für Dr. Yammine & Prof. Latzin Dr. Sophie Yammine und Prof. Philipp Latzin mit Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet

      26.01.2017
      09.00 - 09.00

      Zum 26. Mal verleiht die Stiftung Pfizer Forschungspreis am 26. Januar 2017 den Medizin-Forschungspreis. In diesem Jahr werden Dr. Sophie Yammine und Prof. Dr. med. Philipp Latzin für ihre Forschungsarbeit am UKBB und am Inselspital Bern von der Stiftung ausgezeichnet. Frau Dr. Yammine wurde unter der Betreuung von Forschungsgruppenleiter Prof. Dr. med. Latzin bei ihrer Arbeit auch von Prof. Dr. med. Urs Frey unterstützt. Wir gratulieren herzlich!

      Die Forschenden erhalten den Preis in der Kategorie Pädiatrie für ihre Untersuchungen zum Thema „Entwicklung der Lungenbläschen nach der Geburt“. Die Arbeit analysiert die Entwicklungen von zwei Lungenbereichen, die bei einer Frühgeburt unterbrochen werden: die des zentralen gasleitenden und die des äusseren alveolären Lungenabschnitts (Lungenbläschen). Da vor allem die Lungenbläschen bei einer Frühgeburt noch nicht entwickelt sind, vermuteten Dr. Yammine und Prof. Dr. med. Latzin eine Beeinträchtigung dieses Lungenabschnitts bei Kindern, die zu früh geboren wurden. Deshalb verglichen die Forschenden die Lungenfunktion ehemals frühgeborener und termingeborener Kinder im Schulalter mit einer sensiblen Messmethode (Gasauswasch-Methode). Die Untersuchungen zeigen aber erstmals funktionell normale alveoläre Lungenbereiche, währenddessen die konduktiven Lungenabschnitte beeinträchtigt sind. Dieses Ergebnis spricht für eine eigenständige Weiterentwicklung der beiden Lungenabschnitte nach einer Frühgeburt.

      Seit 1992 wird der Pfizer Forschungspreis jährlich vergeben und ist einer der bedeutendsten medizinischen Forschungspreise der Schweiz. Er wird jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verliehen, die an Schweizer Forschungsinstituten oder Spitälern herausragende und zukunftsweisende Beiträge im Bereich Grundlagenforschung oder klinische Forschung erbracht haben. Die Preisverleihung findet am 26. Januar in Zürich statt. Das Preisgeld beträgt 15‘000.- Schweizer Franken pro Prämierung.

    • Neuer Webauftritt für das UKBB Der neue Webauftritt des UKBB spricht mit seinem klaren Design, der intuitiven Navigation und umfangreichen Inhalten Patienten, Eltern und Angehörige, zuweisende Ärzte und potentielle Mitarbeiter gezielt an und präsentiert sich kompetent und menschlich.

      22.12.2016
      09.00 - 09.00

      Der neue Webauftritt des UKBB spricht mit seinem klaren Design, der intuitiven Navigation und umfangreichen Inhalten Patienten, Eltern und Angehörige, zuweisende Ärzte und potentielle Mitarbeiter gezielt an und präsentiert sich kompetent und menschlich. Ein Highlight sind die Spots von Ärzten und Fachspezialisten, die dem Spital Gesichter und Stimmen geben. Ebenso die Übersicht über medizinische Themen, die im UKBB behandelt werden oder das Elternlexikon, das schwer verständliche Begriffe aus dem Spital erklärt. Für die zuweisenden Ärzte gibt es einen geschützten Bereich mit zusätzlichen Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Kinder können das Spital auf der eigens für sie kreierten Kinderwebseite im Comicstil entdecken.

      Ein Kinderspital hat viele Anspruchsgruppen. Kinder, Eltern und Angehörige, zuweisende Ärzte und potentielle Mitarbeitende. Auf der neuen Webseite www.ukbb.ch, die auch für mobile Geräte optimiert ist, können alle Besucher rasch und unkompliziert finden, was sie suchen. Gleichzeitig lädt ein umfangreiches Informationsangebot ein, das Spital, seine Fachgebiete und Mitarbeitenden kennen zu lernen.

      Spots von Ärzten und Fachspezialisten
      Ein besonderes Highlight sind die 20 Spots von Ärzten und anderen Fachspezialisten, die dem Spital nicht nur Gesichter und Stimmen geben, sondern auch direkte Einblicke in ihre tägliche Arbeit gewähren. Für 2017 sind bereits knapp 30 zusätzliche Spots geplant. Einen Beispielspot finden Sie unter www.ukbb.ch/danieltrachsel.

      Klarer Aufbau
      Der Aufbau des neuen Webauftritts ist intuitiv. Im Bereich ‚Behandlung und Aufenthalt‘ finden Patienten sowie Eltern und Angehörige alles, was sie zum Aufenthalt im Spital wissen müssen. Vom Eintritt über die begleitenden Angebote wie Schulpädagogik oder Kinderhort, zum Essen und bis zum Austritt. Neu gibt es auch ein Elternlexikon, bei dem sich Eltern über schwer verständliche Begriffe aus dem Spitalalltag informieren können. ‚Behandlung und Aufenthalt‘ ist auch auf Englisch und Französisch verfügbar.
      Unter der Rubrik ‚Medizinische Themen‘ findet sich unter anderem ein Lexikon mit medizinischen Krankheitsbildern, die im UKBB behandelt werden. Die Suche über anklickbare Körperteile macht die
      Erforschung auch für medizinische Laien interessant und verständlich. Eine Übersicht über Ärzte, Fachspezialisten und Ansprechpartner oder Abteilungen und Dienste im UKBB zeigt, wer in welchen Bereichen arbeitet.
      Die Rubrik ‚Karriere‘ beinhaltet alles rund um das Arbeiten am UKBB, während der Navigationspunkt ‚Forschung‘ – hauptsächlich auf Englisch – über die Forschungstätigkeiten am UKBB informiert. Unter ‚Das UKBB‘ schliesslich finden sich Informationen über das Spital.

      Web für zuweisende Ärzte
      Ärzte, die eng mit dem UKBB zusammenarbeiten, benötigen einen direkten Draht ins UKBB. Kontaktmöglichkeiten von Ärzten, Überweisungsformulare oder Informationsblätter für Nachbehandlungen sind auf einen Blick verfügbar. Der mit einem Login geschützte Bereich soll im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden.

      Kinderwebseite
      Auf der Kinderwebseite im Comicstil werden Kinder ab circa sieben Jahren spielerisch auf einen Aufenthalt im Spital vorbereitet. Was muss ich in meinen Koffer packen? Was macht die Radiologie? Was ist eine Musiktherapie und was passiert im Operationssaal? Solche Fragen und viele mehr können mit klicken, scrollen, hören, sehen und lesen erforscht werden. Die Kinderwebseite konnte dank des Sponsors EBL realisiert werden.

      Die Hauptwebseite www.ukbb.ch wurde in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Noise AG erstellt, die Kinderwebseite www.kinder.ukbb.ch mit der Basler Agentur arteria.

      Umsetzungspartner Webseite

      Webseite:

      Noise AG, www.noiseag.ch Kontakt: Patrik Giacobbo, +41 265 42 22
      Spots und Film: The Cover Media AG, Basel, www.covermedia.ch Kontakt: Michel Zürcher + 41 61 366 92 96

      Kinderwebseite:

      Webentwicklung: arteria GmbH, www.arteria.ch Kontakt: Pascal Bender, +41 61 331 15 65

      Mit freundlicher Unterstützung von:
      EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), www.ebl.ch Kontakt: Simon Daiker, +41 61 926 14 41
      Stiftung Pro UKBB, www.proukbb.ch Kontakt: Nicole Herrmann, + 41 61 704 27 10

      Neuer Webauftritt für das UKBB

      Viviane Gutzwiller

      Leiterin Kommunikation Mediensprecherin

      • +41 61 704 17 11 (direkt)
    • 8. Teddybär-Spital im UKBB Am Freitag, 16. Dezember 2016 findet zum achten Mal das Teddybär-Spital im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) statt.

      16.12.2016
      09.00 - 09.00

      Auf Initiative von Basler Studierenden der Medizin wurde das Teddybär-Spital vor acht Jahren ins Leben gerufen. Kindergartenkinder besuchen das Teddybär-Spital in der Rolle der Eltern ihres Lieblingsplüschtieres und lassen ihren Bären, die Eule oder den Affen von Dr. Ted (Medizinstudent) untersuchen. Von der Grunduntersuchung über Impfen, Blutentnahme, Nähen, Röntgen und Gips Anlegen ist jede Behandlung, die ein Kind im Spital erwarten könnte, dabei. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, an diesem Freitagmorgen einen Sanitätswagen zu bestaunen und den Sanitätern vor Ort ihre Fragen zu stellen.

      Wie in den vergangenen Jahren nehmen Kindergärten der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft an der Veranstaltung Teddybär-Spital teil. Um sich auf den Tag im UKBB vorzubereiten, beschäftigen sich die Kindergärtner bereits einige Tage vor ihrem Besuch im UKBB mit dem Thema Krankheit und ordnen ihrem Plüschtier eine Beschwerde zu. Ziel des Projektes ist es, Kindern auf spielerische Art die Angst vor Ärzten und Spitälern zu nehmen.

      8. Teddybär-Spital im UKBB

      Muriel Mercier

      Redaktorin Kommunikation Mediensprecherin

      • +41 61 704 17 85 (direkt)
    • Publikumsveranstaltung im UKBB Wann ist ein Notfall ein Notfall? Bei der dritten Publikumsveranstaltung im 2016 beantworten Prof. Urs Zumsteg und das Team der interdisziplinären Notfallstation des UKBB diese Fragen rund um Notfälle mit Kindern und Jugendlichen.

      15.11.2016
      09.00 - 09.00

      Datum

      15.11.2016

      Ort

      Aula UKBB, 2. Stock
      Weitere Informationen zu Anfahrt und Lageplan finden Sie hier.

      Referenten

      Tina Baumgartner, Stationsleitung Pflege, Notfallstation UKBB
      Dr. Alison Somerville
      und Dr. Michel Ramser, Ärztliche Leitung Notfallstation UKBB
      Dr. Svetlana Beglinger, Oberärztin Notfall

      Moderation: Prof. Dr. Urs Zumsteg, Chefarzt Ambulante Medizin UKBB

      Referate

    • Neuer Kollektivvertrag für Mitarbeitende des UKBB Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) hat den bereits bestehenden Kollektivvertrag mit den Verbänden BAV, SBK, VPOD und VSAO neu verhandelt.

      07.09.2016
      09.00 - 09.00

    Es gibt keine Einträge in diesem Zeitraum

    Kontakt

    * Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

    Kontakt

    Universitäts-Kinderspital beider
    Basel, Spitalstrasse 33
    CH-4056 Basel

    Tel. +41 61 704 12 12
    Fax +41 61 704 12 13

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