Currently this content is only available in English.
Dieser Inhalt ist momentan nur auf Englisch verfügbar.

0900 712 712
(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)
0900 712 713
(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)

Notfallnummern

Anmeldung

Sie haben bereits ein Konto?

 

Sie sind noch nicht registriert?

UKBB Helpline 24h

0900 712 712

(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

 
 

0900 712 713

(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)


Wichtige Notfallnummern

  • 144   Ambulanz
  • 145   Toxzentrum (Vergiftungen)
  • 117   Polizei
  • 118   Feuerwehr

Kontakt Box

UKBB

Universitäts-Kinderspital beider Basel
Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

T +41 61 704 12 12
F +41 61 704 12 13

Kontakt

Zu welchem Thema möchten Sie uns kontaktieren?

Terminabsagen
Mahnung / Inkasso
Patientenabrechnung
Bitte kontaktieren Sie mich
Sonstiges
Empty
Terminabsagen

Für Terminvereinbarungen und -verschiebungen wenden Sie sich bitte an die Leitstelle Poliklinik +41 61 704 12 20

 
 
Mahnung / Inkasso

Mahnung / Inkasso

 
 
Patientenabrechnung

Patientenabrechnung

 
 
Bitte kontaktieren Sie mich

Bitte kontaktieren Sie mich

 
 

Wie möchten Sie kontaktiert werden?

 
Sonstiges

Sonstiges

 
 
Empty
 
 
 

Ewing-Sarkom / PNET (primitive neuroektodermale Tumore)

Symptome

Beim Ewing-Sarkom handelt es sich um einen Knochentumor, der ebenso wie das Osteosarkom an Armen und Beinen, aber auch an so genannten platten Knochen, etwa im Becken, am Schulterblatt, an den Rippen oder am Schlüsselbein auftreten kann.

Die Warnzeichen des Ewing-Sarkoms sind:

  •  Schmerzen in der betroffenen Region
  •  Schwellung
  •  Fieber, Schüttelfrost und Schwäche

Ursache

Die Ursachen, die für die Entstehung eines Ewing-Sarkomes verantwortlich gemacht werden könnten, sind noch unbekannt. Man geht allerdings derzeit davon aus, dass weder die genetische Komponente (Vererbung) noch eine bereits durchgeführte Strahlentherapie für die Entstehung verantwortlich gemacht werden können. Forschungen haben ergeben, dass Tumorzellen der so genannten Familie der Ewing-Sarkome eine Veränderung auf Chromosom Nr. 22 aufweisen. Man geht davon aus, dass diese Mutation bei etwa 95% aller Tumoren vorliegt. Die übrigen Körperzellen sind jedoch nicht betroffen.

Diagnose

Häufige Beschwerden, die durch Ewing-Sarkome/PNET verursacht werden, sind unspezifische Schmerzen und Schwellungen im Bereich der betroffenen Region. Für die endgültige Diagnosesicherung und Unterscheidung von anderen undifferenzierten Knochen- oder Weichteiltumoren sind neben bildgebenden Verfahren die feingewebliche Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie) und die Metastasenabklärung notwendig.

Die Behandlung der Ewing-Sarkome besteht aus einer Kombinationschemotherapie. Diese wird durch die Lokaltherapie mittels Operation und/oder Bestrahlung unterbrochen. Dank moderner Operationstechniken müssen betroffene Gliedmassen immer seltener amputiert werden. Die Heilungsaussichten hängen unter anderem vom Sitz des Tumors, seiner Ausbreitung zum Zeitpunkt der Diagnose, dem Chemotherapieansprechen vor der Operation und vom Ausmaß der Tumorentfernung ab. In den letzten 20 Jahren konnten die Heilungschancen mit Hilfe der Therapieoptimierungsstudien von weniger als 10 auf 65 % angehoben werden.

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Fax +41 61 704 12 13

© UKBB, 2018