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Hämangiom ("Blutschwämmchen")

Symptome

Hämangiome stellen eine gutartige Gefässneubildung dar. Oft sind bei Geburt noch keine Veränderungen zu erkennen. Im Laufe der ersten Lebenswochen und -monaten kann es dann aber zu einem sehr raschen Wachstum kommen. Typischerweise verläuft die Entwicklung eines Hämangioms in mehreren Stadien. Oft kommt es zu einem spontanen Verschwinden des Blutschwämmchens.

Bei der Gefässmalformation handelt es sich nicht um eine Neubildung, sondern um eine Fehlbildung von Gefässen, die sowohl die kleinen Venen und Arterien als auch die Lymphbahnen betreffen kann. Die Gefässmalformation ist bereits bei Geburt angelegt und weist im Allgemeinen keine spontane Rückbildungstendenz auf, sondern wächst proportional mit dem Kind mit.

Ursache

Eine eindeutige Ursache konnte bis heute nicht festgestellt werden. Eine plötzliche Grössenzunahme von Gefässfehlbildungen kann unter Hormoneinflüssen, Verletzungen und Stress beobachtet werden.

Diagnose

Die Diagnose wird anhand der klinischen Untersuchung gestellt. Eine spezielle Ultraschalluntersuchung (Farbdoppler-Sonographie) ermöglicht Aussagen zur Blutversorgung und zur Ausprägung des Befundes. Bei grösseren Befunden, insbesondere im Gesichtsbereich, ist u.U. die Durchführung einer Kernspintomographie notwendig, ebenso bei den 20% der betroffenen Kindern mit multiplen Manifestationen.

Bei Hämangiomen im Gesichtsbereich oder in der Genitalregion sollte frühzeitig mit einer Laserbehandlung begonnen werden, um das weitere Wachstum zu stoppen. Die Behandlung der Gefässmalformationen besteht in einem interdisziplinären Konzept aus Chirurgie, Embolisation, Sklerosierung oder Laserbehandlung.

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

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