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Hodenschmerzen

Schmerzen im Hodenbereich können unterschiedliche Ursachen haben und können  mittels Ultraschalluntersuchung bestimmt werden.

Hodenstieldrehung

Liegt eine Hodenstieldrehung vor, muss eine sofortige Hodenfreilegung unter Vollnarkose vollzogen werden. Rasches Handeln ist wichtig, denn bei einer Hodenstieldrehung kommt es zu einer Durchblutungsstörung des Hodengewebes und unter Umständen zu dessen Schädigung.

Drehung eines sogenannten Hodenanhängsels (Hydatidentorsion)

Als „Überbleibsel“ der Entwicklung der Genitalien dreht sich das Hodenanhängsel im Stielbereich, die Durchblutung wird beeinträchtigt und das Anhängsel stirbt ab. Charakteristische Symptome sind sukzessiv zunehmende Schmerzen im Hodenbereich und eine bläulich verfärbte Stelle. Belässt man das Anhängsel, wandelt es sich narbig um und kann über Wochen bis Monate als derbes Knötchen getastet werden. Eine operative Entfernung ist in der Regel nicht erforderlich, die Behandlung erfolgt mit Schmerzmitteln.

Hodenentzündung (Orchitis)

Rund 2% der Patienten sind von einer Hodenentzündung mit akutem Schmerz betroffen. Ursächlich kommen diese Infektionen bei Mumps und seltener bei den wilden Blattern vor. Im Ultraschall zeigen sich die entzündliche Schwellung sowie die deutlich verstärkte Durchblutung. Man sollte den Hoden hoch lagern. Eine antibiotische Therapie und Bettruhe sind erforderlich.

Nebenhodenentzündung (Epididymitis)

Die Entzündung des Nebenhodens ist bei Kindern seltener als im Erwachsenenalter. Sie wird durch Viren, Bakterien oder im Anschluss an infektiöse Immunreaktionen verursacht. Die Nebenhodenentzündung äussert sich durch eine Vergrösserung und Rötung des Hodens, die Kinder entwickeln Fieber. Das Anheben des Hodens bringt eine gewisse Erleichterung. Nebenhodenentzündungen finden sich gehäuft bei Säuglingen und Kleinkindern sowie später in der Pubertät. Die Therapie der Wahl sind Bettruhe und eine Behandlung mit Antibiotika.

eingeklemmter Leistenbruch

Teilweise können der Darm oder der Eierstock eingeklemmt und durchblutungsgestört sein. Löst sich die Einklemmung nicht von selbst, ist ebenfalls eine rasche Operation erforderlich.

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* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

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