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Leistenbruch

Der Leistenbruch (Leistenhernie) ist eine sehr häufige Erkrankung des Säuglings-und Kindesalters. Bis zu 5% aller Kinder sind betroffen. Bei dieser Erkrankung fallen Organe aus dem Bauchraum (Darm, Eierstöcke etc.) in die Leistenregion und bilden eine Ausstülpung.

Typischerweise entwickelt sich der Leistenbruch aus einem offen gebliebenen Leistenkanal. Dieser liegt im 1. Lebensjahr bei rund 80% der Kinder vor. Er schließt sich aber in der Regel in den ersten 6 Lebensmonaten.Bleibt er dennoch offen, muss sich daraus nicht zwingend ein Leistenbruch entwickeln: Bis zu 20% der Menschen haben während ihres ganzen Lebens einen offenen Leistenkanal, ohne dass dies zu Problemen führt. Buben sind häufiger als Mädchen von einem Leistenbruch betroffen. 60% der Leistenbrüche liegen auf der rechten Seite, rund 30% links und ca. 10% beidseits. Bei etwa 12% der Fälle lässt sich eine familiäre Häufung feststellen.

Diagnose und Behandlung

Ein Leistenbruch wird durch Beobachtung oder Abtasten festgestellt. Eine Ultraschalluntersuchung ist nicht zwingend erforderlich. Er heilt nicht von selber aus, sondern muss zeitnah nach der Diagnosestellung operativ verschlossen werden. Die Risiken eines nicht behandelten Leistenbruchs sind die Einklemmung von Darm, Eierstock oder Gebärmutter.

Wenn in den offenen Leistenkanal kein Gewebe sondern nur Flüssigkeit vordringt, spricht man von Wasserbruch (Hydrozele). In der Säuglingsphase kann sich die Hydrozele zurückbilden, bedarf aber wiederholter ärztlicher Kontrollen. Eine gespannte Hydrozele kann die Hodendurchblutung beeinträchtigen und sollte zeitnah operiert werden.

Die Kinderchirurgen des UKBB operieren Leistenbrüche konventionell offen oder mittels Schlüssellochtechnologie (2 oder 3 Hautschnitte).

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* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

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