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Posttraumatische Deformitäten der oberen Extremitäten

Nach Knochenbrüchen im Wachstumsalter kann es aus folgenden Gründen zu Deformitäten kommen:

  • Fehlheilungen: der Knochen wächst nicht in einer normalen, anatomischen Art zusammen, sondern mit einer Achsen- oder Rotationsfehlstellung
  • Durch eine Verletzung der Wachstumszone kommt es zu einer zunehmenden Verkürzung und/oder Achsenfehlstellung

Die Entscheidung, ob eine derartige posttraumatische Deformität operativ korrigiert werden soll, hängt von mehreren Faktoren ab, die im Einzelfall gegeneinander abgewogen werden müssen.

  • Alter- und Restwachstum
  • Ausmass der Deformität betroffener Knochen
  • Funktionelle Beeinträchtigung
  • Kosmetische Beeinträchtigung
  • Wachstumsfugenbeteiligung

Typische Deformitäten nach Brüchen am Arm

  • Cubitus varus: Fehlheilung nach Brüchen des elbogennahen Oberarmes, meist im Alter zwischen 5 und 10 Jahren
  • Fehlheilungen nach Vorderarm-Schaffbrüchen sind auch zweierlei Hinsicht oft operativ zu korrigieren: wenig Remodellingkapazität und Einschränkung der Vorderarm-Umwendbewegung auch bei geringen Fehlstellungen.
  • Chronische Luxation des Speichenköpfchens falls diese im Rahmen einer sogenannten Monteggia-Verletzung übersehen wird. Falls das Köpfchen noch seine normale, leicht konkave Form aufweist, sollte das normale Gelenk operativ rekonstruiert werden.

Korrekturmethoden

Um einen Knochen korrigieren zu können, muss man ihn zuerst operativ trennen und dann anschliessend bis zur knöchernen Ausheilung fixieren. Je nach Ort und Alter kommen flexible Knochennägel, Platten oder externe Fixationen in Frage. Bei kleinen Kindern genügt allenfalls auch eine alleinige Gipsruhigstellung.

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

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