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Rundrücken, Morbus Scheuermann

Die Brustwirbelsäule ist normalerweise leicht nach hinten gebogen, eine verminderte Biegung nennt man Flachrücken, eine vermehrte Rundrücken. Letzterer ist, vor allem während des schnellen Wirbelsäulenwachstums in der Pubertät häufig.

Einem Rundrücken können die nachfolgenden Probleme zugrunde liegen:

  • Kongenitale Kyphose mit Wirbelfehlbildungen: einzelne oder mehrere Wirbel sind nicht richtig geformt oder teilweise oder ganz miteinander verwachsen
  • Morbus Scheuermann: entsteht während des pubertären Wachstumsspurtes durch eine Schädigung und damit Minderaktivität der Wachstumszonen im vorderen Wirbelbereich.
  • Haltungsschwäche: Bei schnellem Wirbelsäulenwachstum kann es zu einer relativen Muskelschwäche kommen, vor allem wenn die Jugendlichen auch sonst in einem schlechten Trainingszustand sind. Haltung heisst, die Kyphose kann aktiv (durch Muskelkraft) und passiv (durch manuellen Druck während der Untersuchung oder im Rahmen einer therapeutischen Handlung) vollständig in den Normalbereich korrigiert werden.

Therapie

  • Kräftigungsübungen unter physiotherapeutischer Anleitung oder nach einer Anlernphase auch selbständig, im Pubertätsalter als Krafttraining
  • Haltungsschulung
  • Sitz- und Stehergonomie, allenfalls Anpassung der Sitzmöbel oder Abgabe von Sitzhilfen
  • Bei ausgeprägten Kyphosen, Wachstumsstörungen und noch deutlichem Restwachstum sollte ein aufrichtendes Korsett diskutiert werden, welches die Wachstumszonen entlastet und damit normalisiertes Wachstum ermöglicht
  • Bei Hyperkyphosen >80° und bei gewissen angeborenen Formen ist eine operative Aufrichtung in Erwägung zu ziehen.

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