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Stottern

Symptome

Die Stottersymptomatik lässt sich unterscheiden in

  • äussere, körperliche Symptome, die von aussen hör- und sichtbar sind: Wiederholung von Einzellauten, Lautdehnungen, Unterbrechung von Worten, Blockaden der Wortbildung im Satz
  •  innere, psychische Symptome, die Gefühle und Einstellungen betreffen: Gefühle wie Angst, Scham, Frustration, Aggression, Redescheu

Stottern ist keine Sprachstörung, sondern eine Sprechstörung (Redeflussstörung).

Ursache

Die Ursache des Stotterns ist letztlich unbekannt. Es existieren verschiedene Theorien, nach denen neben psychischen Einflüssen auch Störungen der Hörwahrnehmung oder der Zeitgebung im Redefluss favorisiert werden. Diese "Breakdown"-Theorien gehen von einer Störung im Zusammenspiel zwischen Sprechmotorik, Wahrnehmung des eigenen Sprechens und der Sprechplanung aus.

Stottern tritt familiär gehäuft auf. Bei eineiigen Zwillingen stottern häufiger als bei Zweieiigen beide Kinder, was ebenfalls auf auf eine erbliche Veranlagung hinweist.

Diagnose

In der speziellen Diagnostik, die meist über eine sprachtherapeutische Fachkraft erfolgt, wird zunächst die Stottersymptomatik erhoben. Die Therapie besteht einerseits in einer direkten therapeutischen Arbeit mit dem Kind (Stottermodifikation), anderseits in der Anwendung indirekter Methoden, bei denen die Eltern bezüglich der Sprachentwicklung, Stottersymptomatik und des Umgangs mit dem Stottern der Kinder beraten werden.

Kinder weisen eine hohe Spontanheilungsrate auf (etwa 80%).

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

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