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Tracheostoma

Symptome

Als Tracheostoma wird eine von aussen, im Rahmen einer Operation angelegte Öffnung der Luftröhre bezeichnet. Bei der Operation werden 1-2 Knorpelspangen der Luftröhre im Bereich der Vorderwand, unterhalb des Schildknorpels, eröffnet. Der Knorpel selbst wird nicht entfernt. Die Hautränder werden an den eröffneten Knorpel angenäht. Anschliessend wird von aussen eine Trachealkanüle in die Öffnung eingeführt. Diese kann dann normalerweise problemlos, ohne Sedierung oder Narkose, ausgetauscht werden.

Abhängig von der Grunderkrankung ist die Anlage des Tracheostomas nur vorübergehend (temporär) oder aber als dauerhaft (permanent) notwendig. Ist die Spontanatmung des Patienten ausreichend bzw. eine mechanische Betamung nicht mehr notwendig, kann das Tracheostoma wieder operativ verschlossen werden. Abhängig von der angewandten OP-Technik bei der Anlage des Tracheostomas ist auch ein Spontanverschluss nach Entfernung der Trachealkanüle möglich.

Ursache

Indiziert ist die Anlage eines Tracheostomas einerseits bei Patienten, die über einen längeren Zeitraum (> 14 Tage) mechanisch beatmet werden müssen (z.B. nach schweren Verkehrsunfällen, grossen Operationen am Brustkorb oder der Lunge, etc.), oder bei Patienten, bei denen die Atemwege mechanisch verlegt sind. Mögliche Ursachen für eine mechanische Verlegung sind z.B. Lymphangiome, Gefässfehlbildungen oder sonstige raumforderndeFehlbildungen im Hals-/Rachenbereich.

Eine weitere Indikation zur Anlage eines Tracheostomas stellen neuromuskuläre und neurodegenerative Erkrankungen dar. Bei diesen Patienten ist die Atemhilfsmuskulatur in ihrer Funktion soweit beeinträchtigt, dass die Spontanatmung nicht ausreicht, um die Lunge bzw. den Körper genügend mit Sauerstoff zu versorgen.

Diagnose

Die Diagnostik richtet sich nach der Grunderkrankung. Nach operativer Anlage eines Tracheostomas ist die lokale Wundpflege und das Auswechseln der Trachealkanüle von zentraler Bedeutung.

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* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

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