Currently this content is only available in English.
Dieser Inhalt ist momentan nur auf Englisch verfügbar.

0900 712 712
(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)
0900 712 713
(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)

Notfallnummern

Anmeldung

Sie haben bereits ein Konto?

 

Sie sind noch nicht registriert?

UKBB Helpline 24h

0900 712 712

(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

 
 

0900 712 713

(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)


Wichtige Notfallnummern

  • 144   Ambulanz
  • 145   Toxzentrum (Vergiftungen)
  • 117   Polizei
  • 118   Feuerwehr

Kontakt Box

UKBB

Universitäts-Kinderspital beider Basel
Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

T +41 61 704 12 12
F +41 61 704 12 13

Kontakt

Zu welchem Thema möchten Sie uns kontaktieren?

Terminabsagen
Mahnung / Inkasso
Patientenabrechnung
Bitte kontaktieren Sie mich
Sonstiges
Empty
Terminabsagen

Für Terminvereinbarungen und -verschiebungen wenden Sie sich bitte an die Leitstelle Poliklinik +41 61 704 12 20

 
 
Mahnung / Inkasso

Mahnung / Inkasso

 
 
Patientenabrechnung

Patientenabrechnung

 
 
Bitte kontaktieren Sie mich

Bitte kontaktieren Sie mich

 
 

Wie möchten Sie kontaktiert werden?

 
Sonstiges

Sonstiges

 
 
Empty
 
 
 

Undine-Syndrom

Symptome

Das kongenitale zentrale Hypoventilationssyndrom (Undine-Syndrom) ist durch eine mangelhafte Atemstimulation charakterisiert. Auch bei im Blut ansteigenden CO2-Werten kommt es zu keiner oder zu keiner ausreichenden Atemaktion. In der Regel tritt bereits beim Neugeborenen ein stimulationsbedürftiger Atemstillstand (Apnoe) auf.

Das Undine-Syndrom ist häufig mit anderen Störungen assoziiert: Störungen des autonomen Nervensystems, Morbus Hirschsprung, Erkrankungen des Herz-/Kreislauf-Systems oder einem Neuroblastom.

Ursache

Das kongenitale zentrale Hypoventilationssyndrom (Undine-Syndrom) ist durch eine mangelhafte Atemstimulation charakterisiert. Auch bei im Blut ansteigenden CO2-Werten kommt es zu keiner oder zu keiner ausreichenden Atemaktion. In der Regel tritt bereits beim Neugeborenen ein stimulationsbedürftiger Atemstillstand (Apnoe) auf.

Das Undine-Syndrom ist häufig mit anderen Störungen assoziiert: Störungen des autonomen Nervensystems, Morbus Hirschsprung, Erkrankungen des Herz-/Kreislauf-Systems oder einem Neuroblastom.

Diagnose

Diagnostisch wegweisend ist die klinische Symptomatik mit immer wieder auftretenden Apnoen im Neugeborenen- oder spätestens Säuglingsalter. Ein Hyperkapnietest (Beobachtung der Atemstimulation bei steigendem CO2) belegt das Syndrom, wenn trotz steigender CO2-Werte kein eigener Atemantrieb beobachtbar ist.

Therapie

Therapeutisch bedürfen die Kinder einer Beatmung, die mehrere Stunden pro Tag (v.a. während der Nacht) bis zu 24 Stunden am Tag umfasst. Die Beatmung gilt es unter Mithilfe einer Heimpflege und Schulung der Eltern als Heimbeatmung durchzuführen, damit die Kinder in einer möglichst normalen Umgebung aufwachsen.

Die Entwicklung der Kinder ist trotz der beeinträchtigenden Bedingungen, unter denen sie aufwachsen, variabel. Die meisten überlebenden Kinder zeigen milde Entwicklungsverzögerungen.

Downloads

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Fax +41 61 704 12 13

© UKBB, 2018