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Ergotherapie

Im UKBB wird die Ergotherapie bei Kindern eingesetzt, deren Fähigkeiten in folgenden Bereichen beeinträchtigt sind:

  • Handlungsplanung und -Ausführung (z.B. Alltagstätigkeiten wie Anziehen, Schuhe binden, Schultasche packen etc.)
  • Motorik (Körperbewegungen)
  • Sensorik (Wahrnehmungsfähigkeit)
  • psychische und kognitive Fähigkeiten (Aufmerksamkeit, Erinnerung, Lernen, soziales Verhalten, Kreativität)

Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit verbessern

Die Ergotherapie soll den behandelten Kindern und Jugendlichen eine möglichst grosse Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit im Alltag ermöglichen und helfen, die verschiedenen Schwierigkeiten zu überwinden. Nach einer Befundaufnahme formulieren die Therapeutinnen gemeinsam mit den Kindern und deren Eltern Betätigungsziele als Grundlage der anschliessenden Therapie. 

Es können standardisierte, diagnostische Abklärungen in verschiedenen Bereichen, z.B. Händigkeit, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung oder der Bewegungsfähigkeit ergänzend durchgeführt werden.

Ergotherapie wird im ambulanten und stationären Bereich bei folgenden Problemen verordnet:

  • Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit oder ohne Hyperaktivität
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Teilleistungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen
  • Autismusspektrumsstörungen
  • Probleme in der Bewegungsfähigkeit (ungeschickte Kinder, Kinder mit Cerebralparesen)
  • Wahrnehmungsstörungen in verschiedenen Bereichen
  • Graphomotorische- und Feinmotorische Schwierigkeiten

Als Grundlage des Angebotes werden verschiedene, teilweise evaluierte Behandlungsverfahren eingesetzt. Dies sind unter anderem: sensorische Integrationstherapie, Bobath NDT, CO-OP.

Für die Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen oder Schwierigkeiten mit dem Verhalten in Gruppensituationen werden sowohl Einzel- als auch Gruppentherapien angeboten. Hier wird z.B. mit dem Marburger Konzentrationstraining (für 5 bis 7-Jährige und 8 bis 12-Jährige), dem Attentioner-Programm oder einem Sozialkompetenztraining gearbeitet. Im Bereich der visuellen Wahrnehmung finden neueren Verfahren wie "KlAbauTer" und "Dimensioner" Anwendung.

Therapie nach Handverletzungen und -fehlbildungen und Behandlung von Narben

Ein weiteres Angebot der Ergotherapie ist die Versorgung von traumatischen Handverletzungen und -fehlbildungen bei Kindern. Dies beinhaltet die Versorgung von Verletzungen der Sehnen, Bänder, Nerven und Knochen von Armen und Händen. Nach der ärztlichen Akutversorgung werden sowohl individuelle Schienen angepasst (funktionelle Therapie) als auch alltagbezogenes Training eingesetzt. Gemeinsam mit dem Facharzt erfolgt die regelmässige Kontrolle in der interdisziplinären Handsprechstunde.

Bei Kindern mit Narben nach traumatischen- oder Brandverletzungen werden verschiedene (kindgerechte) Techniken eingesetzt und die Eltern für die Umsetzung der notwendigen Massnahmen für zu Hause instruiert. Auch hier erfolgt die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Facharzt in der interdisziplinären Verbrennungssprechstunde.

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Fax +41 61 704 12 13

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