Currently this content is only available in English.
Dieser Inhalt ist momentan nur auf Englisch verfügbar.

0900 712 712
(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)
0900 712 713
(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)

Notfallnummern

Anmeldung

Sie haben bereits ein Konto?

 

Sie sind noch nicht registriert?

UKBB Helpline 24h

0900 712 712

(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

 
 

0900 712 713

(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)


Wichtige Notfallnummern

  • 144   Ambulanz
  • 145   Toxzentrum (Vergiftungen)
  • 117   Polizei
  • 118   Feuerwehr

Kontakt Box

UKBB

Universitäts-Kinderspital beider Basel
Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

T +41 61 704 12 12
F +41 61 704 12 13

Kontakt

Zu welchem Thema möchten Sie uns kontaktieren?

Terminabsagen
Mahnung / Inkasso
Patientenabrechnung
Bitte kontaktieren Sie mich
Sonstiges
Empty
Terminabsagen

Für Terminvereinbarungen und -verschiebungen wenden Sie sich bitte an die Leitstelle Poliklinik +41 61 704 12 20

 
 
Mahnung / Inkasso

Mahnung / Inkasso

 
 
Patientenabrechnung

Patientenabrechnung

 
 
Bitte kontaktieren Sie mich

Bitte kontaktieren Sie mich

 
 

Wie möchten Sie kontaktiert werden?

 
Sonstiges

Sonstiges

 
 
Empty
 
 
 

Radiologie

Die pädiatrische Radiologie am UKBB ist ein Spezialgebiet der diagnostischen Radiologie und umfasst das gesamte Spektrum der Bildgebung von der Geburt bis zum frühen Erwachsenenalter (0 bis 18 Jahre). Bei Verfahren mit Röntgenstrahlen wird besonders viel Wert darauf gelegt, die Untersuchung mit der geringstmöglichen Strahlendosis und nur durchzuführen, wenn es wirklich nötig ist. Wenn immer möglich, werden Untersuchungsmethoden ohne Strahlenbelastung, wie z.B. die Magnetresonanztomographie oder Ultraschall eingesetzt. Eine enge Zusammenarbeit mit den klinischen Kollegen ist sehr wichtig, weshalb wichtige Befunde in täglichen Rapporten interdisziplinär besprochen und das weitere Vorgehen festgelegt wird.

Die Abteilung ist mit modernsten Geräten ausgestattet und ermöglicht daher Untersuchungen mit der bestmöglichen Bildqualität. Die Radiologie am UKBB hat ein MRI (Siemens Skyra 3T), ein CT (GE 16 Zeiler), zwei konventionelle Röntgeneinheiten (Leuag), ein Durchleuchtungsgerät (Philips) und vier Sonographiegeräte (2 GE LOGIC 9, 2 Zonare).

Im Jahr 2015 führte die Abteilung 24'000 Untersuchungen durch, davon 14'049 Röntgenuntersuchungen, 2027 MRT, 491 CT, 7215 Sonographien und 218 Durchleuchtungen.

Üblicherweise werden alle Untersuchungen in Anwesenheit der Eltern durchgeführt, ausser, wenn die Mutter schwanger ist. Es wird jedoch zusätzlich vor jeder Untersuchung mit den Eltern abgestimmt, ob das Kind auch alleine im Untersuchungsraum bleiben kann oder ein Elternteil während der Untersuchung anwesend sein soll, respektive muss. Eltern, die während der Untersuchung im Untersuchungsraum anwesend sind, werden mit Schutzkleidung wie z.B. Bleischürzen ausgestattet, um die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten.

Leistungsangebot

Röntgen (konventionelle Radiologie)

Röntgenaufnahmen

Röntgenaufnahmen sind dann erforderlich, wenn man mit keinem anderen insbesondere strahlenfreien Untersuchungsverfahren die Fragestellung zufriedenstellend beantworten kann. Einsatz finden Röntgenstrahlen bei Untersuchungen der Lunge (Lungenentzündung), des Bauches (Darmverschluss), der Knochen (Brüche, Skoliose, Beinlängendifferenzen, Fehlstellungen und -haltungen), zur Bestimmung der Endgrösse und des Knochenalters und zur Kontrolle von eingebrachtem Fremdmaterial (Beatmungsschlauch, zentraler Venenkatheter, Drainagen o.ä.).

Durchleuchtung

Die Durchleuchtung basiert ebenfalls auf Röntgenstrahlen und fertigt dynamische Bilder an. Hauptsächlich eingesetzt wird die Durchleuchtung im Bereich der Speiseröhre (Schluckakt, Durchgängigkeit, Engstellen, Fisteln), des Magen-/ Darmtrakts (Durchgängigkeit) oder nach Operationen zur Überprüfung der operierten Stelle und des Harntrakts (Reflux, Harnröhrenklappen).

Bei der Durchleuchtung der Speiseröhre, des Magen-Darmtrakts, des Dickdarms und des Harntrakts, muss ein Kontrastmittel verabreicht werden. Vor Beginn der Untersuchung wird das passende Kontrastmittel ausgesucht und individuell auf den kindlichen Organismus abgestimmt. In einem aufklärenden Gespräch werden Nutzen und Risiken aufgezeigt.

Ultraschall (Sonographie)

Die Sonographie ist ein schonendes Verfahren, das ohne Röntgenstrahlen auskommt.

Folgende Untersuchungen werden durchgeführt:

  • Schädelsonographie (Untersuchung durch die offenen Fontanellen) bei Früh-/ und Neugeborenen
  • Rückenmarksuntersuchung bei Säuglingen
  • kinderchirurgische,
  • kinderorthopädische,
  • kindertraumatologische,
  • kinderurologische,
  • kindergynäkologische,
  • kinderonkologische sowie
  • kinderrheumatologische Fragestellungen

Bei Frühgeborenen oder intensivbehandlungspflichtigen Patienten erfolgt die Untersuchung mit einem mobilen Ultraschallgerät direkt auf der Station am Krankenbett.

Magnetresonanztomographie (MRI)

Die Magnetresonanztomographie (MRI) ist ein Schnittbildverfahren zur Darstellung des gesamten Körpers. Im Gegensatz zur konventionellen Röntgenaufnahme und zur Computertomographie kommt das MRI ganz ohne Röntgenstrahlen aus.

Das MRI wird eingesetzt bei:

  • Wirbelsäule
  • Gelenken
  • Gefässen
  • Bauch- und Beckenorganen
  • Weichteilen
  • zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark)
  • Herz
  • Untersuchungen des Kindes im Mutterleib (fetales MRI)
  • Staging/ Verläufen bei onkologischen oder rheumatischen Erkrankungen (Ganzkörperbildgebung)

Eine MRI-Untersuchung dauert mit 30 bis 60 Minuten länger als andere radiologische Methoden. Während der Untersuchung gibt es sehr laute, zum Teil unangenehme klopfende Geräusche. Dank speziellen Kopfhörern können diese jedoch abgeschwächt und mit Musik, Hörbüchern oder Radio übertönt werden.

Auch beim MRI werden für bestimmte Untersuchungen Kontrastmittel benötigt. Dies gibt z.B. Aufschluss über die Durchblutung von Organen, Tumoren und Gefässen und kann so zur Diagnosefindung beitragen. In einem aufklärenden Gespräch werden Nutzen und Risiken aufgezeigt.

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie basiert auf Röntgenstrahlen. Dabei entstehen Querschnittsbilder des Körpers, das heisst, der Körper wird in "Scheiben" geschnitten. Moderne Geräte können diese "Scheiben" auch in andere Raumachsen – also von ursprünglich oben nach unten nun von links nach rechts oder von vorne nach hinten – oder in 3D-Darstellungen umrechnen.

Bei der Computertomographie wird eine höhere Strahlendosis eingesetzt als bei konventionellen Röntgengeräten. Trotzdem wird immer darauf geachtet, die Strahlenbelastung der Patienten bei maximaler Bildqualität so gering wie möglich zu halten. Bei manchen Untersuchungen werden Kontrastmittel benötigt.

Biopsie, Punktion und Drainagen

Mithilfe von Ultraschall oder CT können Gewebeproben bei Tumoren entnommen, unklare Flüssigkeitsansammlungen punktiert oder Abszesse (Eiteransammlungen im Körper) abgeleitet werden. Dies hängt von der Lokalisation der zu punktierenden/ drainierenden Region und Läsion ab und wird individuell entschieden.

 

Auszeichnungen

sanaCert
SIWF
Ausgezeichnet für Kinder
 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Fax +41 61 704 12 13

© UKBB, 2018