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20 Jahre BELOP – eine Erfolgsgeschichte

UKBB Kommunikation, 25.09.2018

20 Jahre BELOP – eine Erfolgsgeschichte

Ist ein Kind für eine Operation oder Untersuchung in Anästhesie im Spital, stellt dies für Eltern und Kind eine Ausnahmesituation dar. Dafür, dass sich auch die Eltern im Spital möglichst wohl fühlen, sorgt im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) eine in der Schweiz einzigartige Organisation: der Verein BELOP. Und das seit bereits 20 Jahren.

Es gibt sie, diese Menschen, die für eine Aufgabe brennen. Und das während Jahren. Solche Menschen sind Ursula Pugin und ihre Kolleginnen vom Verein BELOP (Verein für die Begleitung der Eltern während der Operation ihres Kindes). Seit bereits 20 Jahren stellt der Verein im UKBB den Eltern auf Wunsch eine Begleiterin zur Seite – und Ursula Pugin und ihre Kolleginnen übernehmen diese Aufgabe mit ungebrochenem Engagement. „Ich bin gerne im Spital und mache mich einen Tag lang nützlich, um anderen Leuten das Leben etwas einfacher zu machen“, sagt die frühere Pflegefachfrau, die von einer „eindrücklichen Tätigkeit“ spricht. Doch was machen die Elternbegleiterinnen – alles Frauen – des Verein BELOP eigentlich? Sie zeigen den Eltern beispielsweise, wo sie während einer Operation oder Untersuchung in Anästhesie warten können, helfen ihnen, sich im Spital zurechtzufinden, oder hören einfach zu. Die Elternbegleiterinnen sind jederzeit für die Eltern erreichbar.

Ursula Pugin, die seit 2008 Vereinspräsidentin ist, zieht eine positive Bilanz des 20-jährigen Bestehens: „Die Zusammenarbeit von BELOP und UKBB ist sehr gut. Alle, Pflegepersonal und Ärzte, sind uns wohlgesinnt“, sagt sie. „Der Tenor lautet: Wir sind nicht mehr wegzudenken. Es ist heute allgemein anerkannt, dass wir eine Unterstützung sind für die Eltern, aber auch für das Personal.“ Als „wunderbar positiv“ bezeichnet sie denn auch das Feedback der Eltern. „Die Allermeisten sind uns sehr dankbar, und viele erinnern sich noch Jahre später an uns, wenn sie uns zufällig wieder begegnen.“

Die neuere Geschichte des UKBB haben die Elternbegleiterinnen live miterlebt: Gestartet sind sie 1998 noch im alten Kinderspital Basel an der Römergasse. 7 Begleiterinnen waren damals von Montag bis Freitag von 7 bis 15 Uhr im Einsatz. Heute, im Neubau des UKBB an der Spitalstrasse, sind 16 Begleiterinnen – täglich sind sie zu dritt – von Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr präsent. In den vergangenen 20 Jahren haben sie so insgesamt mehrere tausend Elternbegleitungen gemacht. Ein Highlight für BELOP war, dass die Elternbegleiterinnen 2011 beim Einzug in den Neubau vom ersten Tag an dabei sein konnten. „Das war wunderbar“, sagt Ursula Pugin. Seit das Spital an einem Standort sei, habe dies die Arbeit zudem erleichtert.

Eine Herausforderung für BELOP stellt die Suche nach neuen Elternbegleiterinnen dar. Gemäss Ursula Pugin hat es sich gezeigt, dass es schwierig ist, neue Leute zu finden. Die Elternbegleiterinnen erhalten eine bescheidene Entlöhnung, die Arbeit erfordert Respekt, die Fähigkeit, die nötige Distanz zu wahren, und Freude am Umgang mit verschiedenen Kulturen. Eine weitere Herausforderung sind die Finanzen des Vereins mit seinen rund 100 Mitgliedern. Mit der Marie Anna-Stiftung konnte schon bald ein Hauptsponsor gefunden werden. Die Stiftung hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, Anschaffungen und Einrichtungen, die den Spitalaufenthalt im UKBB für die Patienten erleichtern und angenehmer gestalten, zu finanzieren. Von der Marie Anna-Stiftung hat BELOP in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 10‘000 und 20‘000 Franken erhalten. Diese Unterstützung und die Mitgliederbeiträge reichen nicht aus. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Sponsoren“, sagt Ursula Pugin.

Das 20-Jahr-Jubiläum feierte BELOP übrigens bescheiden mit einem Apéro im UKBB im Anschluss an die Mitgliederversammlung im Mai 2018. „Für die Zukunft wünschen wir uns hauptsächlich, dass die Zusammenarbeit, sowohl unter uns als auch mit dem Personal im UKBB, weiterhin sehr kollegial und gut bleibt“, sagt Präsidentin Ursula Pugin – mit hörbarer Freude an ihrer Tätigkeit im UKBB.

Valentin Kressler, Kommunikationsbeauftragter UKBB

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