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Umbau auf der Radiologie: Bald liegen die Kinder weniger lange in der Röhre

UKBB Kommunikation, 09.06.2021

Mit einem grossen Upgrade bringt die Kinderradiologie am UKBB derzeit ihr MR-Gerät auf den neuesten Stand der Technik. Der Umbau bringt Herausforderungen mit sich, aber lohnt sich – nicht zuletzt für die Patientinnen und Patienten. So brauchen die Kinder für bessere Bilder weniger lange in der Röhre zu liegen als bisher.

von Martin Bruni 

Demontage des MRT

Bereit zum Abtransport: Der Umbau des MR-Geräts ist für die Kinderradiologie am UKBB eine grosse Sache. (Bild: Sven Gautschi/UKBB)

 
 

In der Radiologie des UKBB findet ab dem 7. Juni 2021 ein dreiwöchiger Umbau im MR-Raum statt. Dabei erhält das MR-Gerät ein Upgrade auf den neuesten Stand der Technik. Auch die Software fürs Gerät wird erneuert. Weiterverwendet werden der Magnet und die Gradientenspule, die erst vor kurzem ersetzt wurden. 

Kürzere Untersuchung und bessere Bilder

Mit dem Upgrade des MR-Geräts macht insbesondere die Bildqualität noch einmal einen Quantensprung nach vorn. Das schafft bei der Befundung neue Möglichkeiten, zumal die Untersuchung auch noch schneller erfolgt als bisher. Davon haben auch die Patient*innen etwas: Sie brauchen künftig weniger lang in der Röhre zu liegen, weil sich der Scan-Vorgang verkürzen wird.

Bis dahin sind aber noch einige Herausforderungen zu meistern, wie Anka Fiebig, leitende Radiologiefachfrau am UKBB erklärt. Sie leitet das Projekt seitens Radiologie und ist froh, dass das UKBB während des Umbaus seine MR-Untersuchungen im Universitätsspital Basel (USB) durchführen kann. «Wir haben allerdings die Skepsis der Eltern ein wenig unterschätzt, wenn ihr Kind drüben bei den Erwachsenen untersucht wird», sagt Anka Fiebig. «Wir müssen ihnen dann mit viel Einfühlungsvermögen erklären, dass dennoch unser für Kinder spezialisiertes Personal vor Ort sein wird und die Untersuchungen durchführt. Erst dann sind in der Regel alle beruhigt und wir können unsere eigentliche Arbeit machen.» 

Wertvoller Austausch

Anka Fiebig erlebt diesen temporären Wechsel ins USB auch als Bereicherung. Die Zusammenarbeit funktioniere hervorragend. «Der Austausch mit den Fachkolleg*innen aus der Erwachsenenmedizin ist natürlich auch sehr spannend. Und mich motiviert es total, wenn ich sehe, welchen Heidenrespekt sie vor unserer Arbeit mit den Kindern haben», so Anka Fiebig. In ihrem Team würden sich deshalb die Meisten auf die kommenden drei Wochen freuen.

Mit dem Umbau ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Es folgt eine zweiwöchige Phase, in der das aufgerüstete MR-Gerät hochgefahren und programmiert wird und sich die neuen Prozesse einpendeln müssen. Ein erstes Volumen an Untersuchungen wird dann aber bereits wieder im MR-Raum des UKBB abgewickelt werden können.

Vollumfänglich einsatzbereit ist das neue MR-Gerät schliesslich ab dem 12. Juli. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt wird auch das Geheimnis gelüftet, in welche Phantasiewelt sich der MR-Raum verwandelt haben wird.

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