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Spitalpädagogik

Spitalpädagogik

Sozialpädagogik

Die Sozialpädagoginnen sind für die pädagogische Betreuung der Kinder und Jugendlichen während ihres Spitalaufenthaltes zuständig. Durch kreativ-spielerische Sequenzen werden positive Spitalerlebnisse ermöglicht und dabei die Ressourcen der Patienten aktiviert und der Heilungsprozess gefördert.

Die Vertrauensbasis mit der Sozialpädagogin hilft Ängste abzubauen und fördert die psychische Stabilisierung während des Spitalaufenthaltes. Die Patienten werden motiviert, aktiv zu werden, wodurch ihr Selbstvertrauen gestärkt wird.

Die Sozialpädagogin trägt zur kindgerechten Atmosphäre im Spital bei.

Die Sozialpädagoginnen betreuen Kinder allen Alters am Bett und im Spielzimmer der Abteilung. Wenn immer möglich werden andere Orte wie die Villa Kunterbunt aufgesucht, um den Kindern weitere Spielräume zu bieten und die Begegnungen zu ermöglichen.

Schwer erkrankte Patienten müssen sich während der Hospitalisation invasiven Therapien unterziehen. Hier bedeutet die pädagogische Betreuung die intensive Begleitung der Patienten unter Berücksichtigung der individuellen Ressourcen und der momentanen Lebenssituation. Altersadäquate Betreuung bewahrt ein Stück Lebensqualität im Krankheitsalltag der Patienten. Bei den lebensbedrohlich erkrankten Kindern ist die Zusammenarbeit mit der Familie und deren Unterstützung von zentraler Bedeutung.

Die Sozialpädaginnen bieten Hilfe und Beratung in pädagogischen Fragen und schaffen eine Vertrauensbasis durch eine kontinuierliche Betreuung.

Spitalschule

Die Lehrpersonen unterrichten schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die länger als eine Woche hospitalisiert sind. Der Unterricht der Hauptfächer Mathematik, Deutsch, Englisch und Französisch findet – einzeln oder in Gruppen – am Bett und im Spitalschulzimmer statt. Er richtet sich – in Absprache mit der Klassenlehrperson– nach dem Lehrplan der Herkunftsklasse und wird dem Gesundheitszustand des Kindes angepasst.

Bei einem langen Spitalaufenthalt unterstützen die Lehrpersonen die Patienten, den Kontakt zur Klasse aufrechtzuerhalten, den Anschluss an die Klasse wieder zu finden oder eine neue schulische Perspektive zu suchen. Bei Bedarf wird ein schulischer Wiedereinstieg eingeleitet und unterstützt.

Dank der Kooperation mit Academia Basel kann das UKBB auch fachspezifischen Unterricht für Oberstufenschüler anbieten.

Bildnerisches Gestalten, Werken, Kunsttherapie

Auf der psychosomatischen Station A3 werden bis zu 16 Patienten von einem interdisziplinären Team betreut. Die Jugendlichen sind in zwei altersspezifische Gruppen eingeteilt und nehmen jeweils in diesen Gruppen am Wochenprogramm teil.
Für die Patienten besteht ein tägliches Angebot (jeweils 2 Lektionen ) im Werkraum, wo sie unter Begleitung von 2 Lehrpersonen für bildnerisches Gestalten, Werken und Kunsttherapie in den Bereichen Malen, Zeichnen, textiles Gestalten, Modellieren, etc. kreativ tätig sind.
Im Werkraum finden die Kinder und Jugendlichen ein grosses Angebot an Materialien, Büchern, und Bildarchiven, eine Malwand und einen Fundus an bereits bestehenden Arbeiten, der sie zum  experimentellen und ausdrucksorienterten Gestalten inspirieren soll. Es wird Wert auf eine Atmosphäre ohne Leistungsdruck gelegt.
Am Gruppennachmittag „Gestalten und Kultur“ wird der Schwerpunkt im Gegensatz zum individuellen Arbeiten am Morgen auf ein gemeinsames Thema gelegt. Das Programm beinhaltet  Ausstellungsbesuche,  Fotografieren, Skizzieren in der Landschaft und Gestalten im Werkraum.

 

* Wir nutzen zur besseren Lesbarkeit jeweils nur die männliche Form. Selbstverständlich sind jedoch Frauen und Männer gleichermassen angesprochen.

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Fax +41 61 704 12 13

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