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Stationäre Schmerztherapie

Kinder und Jugendliche mit langandauernden, chronischen Schmerzen benötigen unter folgenden Umständen eine stationäre Schmerztherapie:

  • Sie können aufgrund der Schmerzen ihren Alltag nicht mehr bewältigen (Schule, Ausbildung, Hobbys, Sozialleben etc.)
  • Ambulante Therapien haben keinen Erfolg gebracht

Am UKBB werden Betroffene durch ein multidisziplinäres Team betreut und individuell behandelt.

Chronische Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen?

Lang andauernde Schmerzen gibt es auch bei Kindern und Jugendlichen. Dies kann unterschiedliche Auslöser haben: Eine Krankheit, ein Unfall oder auch eine Operation. Und die Schmerzen können fortbestehen, selbst wenn der ursprüngliche Auslöser vielleicht gar nicht mehr vorhanden ist.

Schmerz lässt sich weder messen noch in Untersuchungen darstellen. Von aussen bleibt er unsichtbar. Und doch wissen wir alle, wovon jemand redet, der von Schmerzen spricht.

Als chronisch bezeichnet man Schmerzen in der Regel, wenn das Schmerzempfinden länger als drei Monate andauert. Oft wirken dann Medikamente, die bei akuten Schmerzen normalerweise eingesetzt werden, weniger oder gar nicht. Solche Schmerzen betreffen den ganzen Menschen – körperlich, emotional und sozial.

Diagnose und Behandlung

Die Diagnose einer chronischen Schmerzerkrankung stellt am UKBB ein multidisziplinäres Team. Sorgfältig klärt es ab, welche körperlichen Ursachen vorliegen beziehungsweise ausgeschlossen werden können. Nicht immer finden sich offensichtliche Erklärungen für den lang andauernden Schmerz. Die Diagnose einer chronischen Schmerzerkrankung kann aber unabhängig davon gestellt werden.

In der interdisziplinären Schmerzsprechstunde am UKBB kann weiter geklärt werden, ob ein stationärer Aufenthalt die geeignete Behandlung ist. Diese erfolgt multimodal und interprofessionell. Das bedeutet: Ein eng vernetztes Team von Spezialisten aus Pädiatrie/ Rheumatologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schmerztherapie USB, Pflegefachpersonen sowie verschiedensten Therapeutinnen und Therapeuten stellt aus den verschiedenen Behandlungsansätzen ein individuelles Therapieprogramm für den Betroffenen zusammen. Physiotherapie, Ergotherapie, Musiktherapie, Psychotherapie und Kunsttherapie sind ebenso Teil der Behandlung wie Schule, Werken/Gestalten, Sport oder Alltagsaktivitäten wie Einkaufen, Kochen und Gruppenaktivitäten. Angehörige werden ebenfalls miteinbezogen, und wenn immer möglich, findet ein enger Austausch mit ambulanten Therapeuten statt.

Bei einem mehrwöchigen Aufenthalt ist nicht immer Schmerzfreiheit das oberste Ziel. Angestrebt wird viel mehr, dass die Betroffenen ihr Leben wieder aktiv gestalten können: Schulbesuch, Ausbildung, Freizeit, Hobbys – selbst wenn der Schmerz zu einem Teil weiter besteht. Betroffene erwerben dazu geeignete Strategien. Sie lernen, Zusammenhänge zu verstehen und Faktoren zu erkennen, die ihren Zustand aufrechterhalten, und sie können eine realistische Perspektive für ihr weiteres Leben entwickeln.

Anmeldung

Die Zuweisung erfolgt direkt über die Co-Leitung. (Link zur Anmeldung folgt demnächst.)

 
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Notfall im Ausland

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